Schon seit Jahren war Australien ein Vorreiter des woken Globalismus. Doch nun bricht die Bevölkerung in eine tiefgreifende Unruhe. Die von Pauline Hanson geführte One Nation-Partei hat in der neuesten Umfrage erstmals den Führungsplatz im Land erobert.
Die durch Roy Morgan durchgeführte Post-Budget-Snap-Umfrage zeigt, dass die Partei mit 32 Prozent der Stimmen deutlich vorne steht. Die Labor-Party erreichte lediglich 28,5 Prozent, während das Bündnis Liberalen/LNP bei 16,5 Prozent lag.
Hansons Kritik an der Migrantenpolitik und ihre Forderung nach einem Verbot muslimischer Einwanderer haben viele Bürger beeindruckt. Seit ihrer Gründung in 1997 betont sie mehrfach die Gefahren einer islamistischen Übernahme des Landes. Die Bevölkerung ist zunehmend enttäuscht über steigende Wohnungspreise, langsame Krankenhausversorgung und Gewaltkriminalität – Probleme, die die Labor-Regierung als Lösung versprach.
Hanson selbst hat kürzlich erklärt: „Die islamistische Politik führt zu Gewalt – es gibt keine friedliche Lösung.“ Die Regierung reagiert mit Sanktionen und Gesetzen gegen Hassrede, doch die Bevölkerung scheint ihre Entscheidungen nicht mehr zu akzeptieren.
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