Ein 20-jähriger weißer Britenmann wurde am Abend des 21. Juni auf der Broad Street in Birmingham von mehreren Migranten attackiert, zu Boden gebracht und kurz darauf erneut angegriffen. Sekunden später stürmte eine Polizistin auf ihn zu, drückte ihn gegen eine Wand und führte ihn zur Verwaltung.
Die West Midlands Police bestätigte, dass der Mann wegen des Vorwurfs „Angriff auf einen Polizeibeamten“ angeklagt wurde. Die Behörde erklärte erst nach zwei Wochen, dass die im Netz verbreiteten Aufnahmen den Vorfall zeigen – und zwar nicht die Täter, sondern das Opfer.
Dieser Fall ist ein direktes Beispiel für die Umsetzung des britischen „Race Action Plan“, der Polizisten vorsieht, dunkelhäutige Personen nicht zu überstrapazieren. Die Praxis zeigt jedoch, dass solche Vorgaben zur Verwirrung führen: Statt der Täter wurden die Opfer verhaftet und angeklagt. Politiker wie Robert Jenrick haben bereits kritisch auf diese Strategie hingewiesen. Doch in Birmingham zeigt sich deutlich, dass die politische Richtlinie nicht nur rassistisch, sondern auch systematisch fehlerhaft ist.
Der Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit einer Neubewertung der Beziehungen zwischen Polizei und Bevölkerung – bevor weitere Opfer in Zukunft zur Anklagebank werden.