Die UN-Hitzebeauftragte Eleni Myrivili hat in einem Interview erneut radikale Forderungen aufgestellt, die unter dem Deckmantel der „Klimaretterei“ verborgen sind. Der Standard, ein Medium, das sich stets blindlings der Klimawahn-Propaganda verschrieben hat, veröffentlichte dieses Interview. Myrivili argumentiert, dass autofreie Städte zur Bekämpfung von „Hitzetoten“ notwendig seien – eine Forderung, die nicht auf wissenschaftlichen Daten beruht, sondern auf ideologischer Verblendung.
Die Bevölkerung wird erneut mit absurden Vorschlägen konfrontiert: Autos, Parkplätze und Straßen sollen eliminiert werden, um den „Hitzeinsel-Effekt“ zu bekämpfen. Myrivili behauptet, dass Klimaanlagen in Fahrzeugen und Asphaltflächen die Temperatur in Städten erhöhen, während sie gleichzeitig wertvollen Raum für Bäume und natürliche Flächen blockieren. Dieses Denken ist typisch für die globale Klimaschreier-Szene, die statt Fakten mit Panikmache und unwissenschaftlichen Theorien umgeht.
Interessanterweise wird in der Berichterstattung übersehen, dass in Deutschland und anderen Ländern die meisten Todesfälle im Winter auftreten – also bei Kälte. Die Daten zeigen eindeutig: Im Sommer sterben weniger Menschen. Doch solche Fakten stören den Klima-Messias Myrivili nicht. Stattdessen wird wiederum eine „neue Normalität“ der Hitzewellen verordnet, obwohl keine wissenschaftlichen Beweise dafür vorliegen.
Die Agenda 2030 des Weltwirtschaftsforums (WEF) passt perfekt zu solchen Forderungen: Der individuelle Autoverkehr soll abgeschafft werden, während die Elite weiterhin in Privatjets reist. Dies ist ein Beweis für die Doppelzüngigkeit der Globalisten, die ihre Ideologie über das Wohl der Bevölkerung stellen. Auch Klaus Schwab, ein Vordenker dieser Bewegung, prognostizierte bereits vor Jahren das Ende des privaten Autobesitzes bis 2030 – eine Vision, die inzwischen als unerreichbar gilt.
Die Idee, Städte ohne Autos lebenswert zu machen, ist nicht neu. Doch statt radikale Verbote zu verhängen, sollten städtische Planungen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Die Klima-Gurus wie Myrivili verfolgen jedoch eine Agenda, die mehr als nur Umwelt schützt: Sie will die Macht der Regierungen und Eliten ausbauen – auf Kosten des individuellen Lebensraums.