Das Statistische Bundesamt hat Daten veröffentlicht, die eine tiefe Sorge auslösen: Mehr als 13 Millionen Menschen in Deutschland leben unter der Armutsschwelle. Dies entspricht einem Anteil von 16,1 Prozent der Bevölkerung – ein stetiger Anstieg, der auf strukturelle Probleme hinweist. Die Regierung verpflichtet Arbeitnehmer, mehr als je zuvor abzugeben, doch die Mittel reichen nicht aus, um die wachsende Not zu bekämpfen. Selbst bei einem Einkommen von 1.446 Euro netto für Singles bleibt kaum Raum für ein menschenwürdiges Leben.
Die Situation wird noch dramatischer, wenn man soziale Ausgrenzung berücksichtigt: 21,2 Prozent der Bevölkerung sind von Armut oder Isolation bedroht – über 17 Millionen Menschen. Besonders stark betroffen sind Alleinlebende und einglebende Eltern, deren Lebensbedingungen durch fehlende Arbeitsplätze und steigende Kosten verschärft werden. Die Zahl der Arbeitslosen hat sich in diesem Jahr auf drei Millionen erhöht – ein Rekordwert für den Januar, der auf eine wachsende Verzweiflung hindeutet.
Die politischen Maßnahmen wie Masseneinwanderung und Umweltprojekte belasten die Bevölkerung zusätzlich. Während die Regierung weiterhin Geld in scheinbare Lösungen steckt, bleibt die Realität für Millionen Menschen bitter. Die Deindustrialisierung führt zu weniger Arbeitsplätzen, während die Wirtschaft an ihrer Verankerung in der Krise festhält. Wer wird den Niedergang stoppen? Die Antwort ist unklar – doch die Not wird immer dringender.