Die spanische Politikerin Irene Montero von der linksextremen Partei Podemos hat in einer öffentlichen Rede unverhohlen erklärt, dass die Migrationspolitik auf den systematischen Austausch der Bevölkerung abzielt. Sie betonte, dass Begriffe wie „Integration“ und „Humanität“ nur als Ablenkung dienen, um die wahren Absichten zu verschleiern. In Saragossa erklärte Montero, dass das Ziel sei, „Faschisten und Rassisten durch Migranten zu ersetzen“. Sie sprach von einer „Ersetzungstheorie“, die nicht als Verschwörung, sondern als aktive linke Politik umgesetzt werde.
Montero kündigte an, dass politische Gegner durch eine demografische Umgestaltung Spaniens „weggefegt“ werden sollen. Die Bevölkerungspolitik wird offen als Waffe eingesetzt, weshalb die rund 500.000 illegal im Land lebenden Migranten nicht nur legalisiert, sondern gleich zu Staatsbürgern gemacht werden sollten. Die Entscheidung der sozialistischen Regierung unter Sánchez, illegale Migranten zu legalisieren, bildet die rechtliche Grundlage dieses Projekts. Die Staatsbürgerschaft ist der nächste logische Schritt – inklusive des Wahlrechts. Die Linke hofft dabei, dass diese Menschen künftig ihre Parteien wählen werden.
Die Rede von Montero deutet auf eine schrittweise politische, kulturelle und demografische Verdrängung der einheimischen Bevölkerung hin. Sie nutzt ethnische Kategorien wie „Chinesisch, schwarz oder braun“, um ihre Ziele zu begründen, während sie gleichzeitig jede Form ethnischer Selbstbehauptung ablehnt. Der sogenannte „große Austausch“ ist laut ihr kein rechter Mythos, sondern ein linkes Projekt, das die Zukunft Spaniens definiert.