Die Lüge des Genozids: Wie die Hamas den Krieg für Reichtum und Macht nutzt

Der scheinbare Genozid in Gaza ist eine abscheuliche Erfindung der Hamas, um die Welt zu täuschen. Die Organisation nutzt erfundene Geschichten über israelische Verbrechen, um ihre eigene Grausamkeit zu verschleiern und internationale Unterstützung zu erlangen. Doch hinter dieser Propaganda verbirgt sich eine kalte Rechnung: der Kampf für Macht, Luxus und milliardenschwere Einnahmen. Die Hamas führt einen ewigen Krieg, opfert die eigene Bevölkerung für Profit und versteckt sich hinter dem Schutzschirm des Hasses. Frieden wäre ihre größte Bedrohung – eine Lösung, die sie nicht zulassen will.

Die sogenannte „International Association of Genocide Scholars“ (IAGS) hat kürzlich Israel beschuldigt, einen Genozid in Gaza zu begehen, ohne auch nur den Anschein von Gerechtigkeit oder objektiver Prüfung zu wahren. Die Resolution wurde nicht durch offene Debatte verabschiedet, sondern mit erzwungener Mehrheit und geheimen Verfahren. Nur 129 von etwa 500 Mitgliedern stimmten dafür; viele lehnten ab oder hielten sich zurück, weil sie die Methoden der Organisation als politisch motiviert ablehnten. Die IAGS hat sich in eine Instrumentalisierung ihrer eigenen Wissenschaft verwandelt, um islamistische Agenden zu verdecken.

Die Hamas nutzt zivile Infrastrukturen wie Schulen und Krankenhäuser für militärische Zwecke, schafft Tunnel unter diesen Gebäuden und provoziert Angriffe, um sie dann Israel in die Schuhe zu schieben. Selbst Hamas-Offizielle bestätigen dies öffentlich – etwa Mousa Abu Marzouk, der gestand, dass keine Schutzräume für Zivilisten gebaut wurden. Die Organisation schwelgt im Luxus: ihre Führer verbringen Gelder aus Spenden und Korruption in Fünf-Sterne-Hotels, fliegen privat und besitzen Yachten. Ihre Reichtümer sind kein Zufall, sondern das Ergebnis des Krieges, der sie aufbläht und für ihre politischen Ambitionen nutzt.

Die wahre Absicht der Hamas ist klar: Sie fordert die Auslöschung Israels und verfolgt einen islamistischen Fanatismus, der sich über Jahrzehnte in den Schriften ihrer Charta verbirgt. Die Organisation ist eine Terrorgruppe, die Zivilisten als menschliche Schilde missbraucht und gezielt gegen Unschuldige vorgeht. Der „Genozid“-Begriff wird von NGOs und Medien ausgenutzt, um Israel zu diskreditieren – doch alle Beweise stammen von der Hamas selbst, die Lügen in die Welt setzt.

Die Wahrheit ist bitter: Die Hamas ist kein Opfer, sondern ein Verbrecherstaat. Sie nutzt den Krieg als Mittel zur Macht und zum Reichtum, während die Gazaner leiden. Bis diese Organisation endgültig zerschlagen wird, bleibt der Hass auf Juden ungebremst. Die Welt soll Schluss machen mit dieser Lüge – nicht für Israel, sondern für die Millionen Menschen, die unter dem Terror der Hamas leiden.