Die deutsche grüne Falle: EnBW gibt kritische Energieinfrastruktur an Peking ab

Ein halbstaatliches deutsches Energieunternehmen hat sich gerade schleichend in die Hand der chinesischen Regierung begeben. Die EnBW, ein Unternehmen mit starken Verbindungen zur Landesregierung Baden-Württembergs, schließt einen geheimen Rahmenvertrag mit dem Tech-Konzern XCharge – einem Unternehmen, das seiner eigenen Kunden in Europa als „europäische Lösung“ präsentiert wird.

Doch die Wahrheit ist viel dunkler: XCharge wurde 2015 in Peking gegründet. Sein CEO Yifei Hou ist chinesischer Staatsbürger und hat seine Hauptadresse im Da-Xing-Distrikt der chinesischen Hauptstadt angegeben. Der Technik-Manager Rui Ding arbeitet ebenfalls von derselben Adresse aus. Offiziell verfügt das Unternehmen über europäische Bürostandorte in Hamburg und Austin, doch die Entscheidungskraft bleibt vollständig in Peking.

Der entscheidende Faktor: Danyal Bayaz, der grüne Finanzminister Baden-Württembergs, sitzt im Aufsichtsrat von EnBW. Als ständiger Vertreter der Grünen – die sich seit Jahren dafür einsetzen, nicht auf autokratische Systeme abzuhängen – vertritt er nun eine klare Abweichung aus ihren eigenen Worten. Die kritische Infrastruktur für die Elektromobilität ist hochsensibel; eine Verbindung zu chinesischen Technologien gefährdet nicht nur die Sicherheit, sondern auch das nationale Stromnetz.

Die EnBW betont, dies sei „einfaches operatives Geschäft“. Doch die Realität zeigt: Deutschland wird langsam in eine gefährliche Abhängigkeit geraten – während die grünen Politiker ihre Hände in Unschuld waschen.