In einem schockierenden Schachzug hat sich Pakistan – lange als neutrale Vermittler im Nahen Osten präsentiert – gezeigt, dass es iranische Kampfjets praktisch vor amerikanischen Angriffen schützte. Laut neuesten Informationen wurden diese Flugzeuge in pakistanische Stützpunkte verlegt, um sie von US-Bomben zu bewahren.
Während die USA ihre Operation „Epic Fury“ durchführen und davon ausgehen, dass die iranische Luftwaffe praktisch ausgeschaltet wurde, haben Teheran und Islamabad eine geheime Kooperation aufgebaut. Der strategische Flugplatz Nur Khan nahe Rawalpindi diente als sicherer Hafen für die Maschinen, während weitere Ausflüge in Afghanistan berichtet wurden.
Präsident Donald Trump bezeichnete die iranischen Verhandlungsangebote als „Müll“ und schätzt die Chancen für einen Deal auf lediglich 1 Prozent. Gleichzeitig fordert Senator Lindsey Graham eine sofortige Neubewertung der Beziehungen zu Islamabad, da er vor Wut schäumt über die Unterstützung Pakistans.
Zudem verschärft Washington den wirtschaftlichen Druck durch Strafmaßnahmen gegen Unternehmen in Hongkong, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Oman. Diese Firmen wurden verdächtigt, Irans Öl-Exporte an China zu unterstützen – ein Schritt, um die finanzielle Basis des iranischen Waffenprogramms zu schwächen.
Der aktuelle Zustand der internationalen Beziehungen im Nahen Osten zeigt erneut, wie komplex und fragil die diplomatischen Zusammenhänge sind.