Chinas Angriff auf Taiwan: Die technologische Katastrophe, die uns alle erwartet

Während Washington in den Nahen Osten und in der Ukraine zermürbt ist, nutzt Peking eine winzige Gelegenheit, um einen militärischen Schritt nachTaiwan zu unternehmen. Der chinesische Führer Xi Jinping hat dies als unumkehrbaren Neujahrsvorsatz festgelegt: Die „Wiedervereinigung“ sei bereits in die Tat umgesetzt. Doch die Realität ist viel dringlicher – nicht nur für Taiwan, sondern für alle, die auf taiwanesischen Halbleitern vertrauen.

Südkoreas Präsident Lee Jae-myung, der sich im Wahlkampf klar ausgedrückt hat, dass ihm Taiwans Schicksal egal sei, scheint die bevorstehende Spannung zu ignorieren. Doch sein Vorgehen verschlechtert die Lage: Die USA ziehen Patriot-Raketen und Munition aus Südkorea in den Persischen Golf – ein Schachzug, der das regionale Gleichgewicht zerbricht. Mit jedem Tag wächst die Panik in Asien, während Peking auf die Gelegenheit wartet.

Am Wochenende meldete Taiwan einen deutlichen Anstieg chinesischer Militärflüge: 26 Kampfjets und sieben Kriegsschiffe kreisten um die Insel – ein klarer Test der Verteidigungslinien, kurz vor Donald Trumps geplanter Besuch in Peking. Dies ist keine provokative Drohung mehr, sondern eine Vorbereitung auf einen Konflikt, den niemand mehr abwenden kann.

Für Unternehmen wie Apple und Google bedeuten taiwanische Halbleiter fast alles – ohne sie existiert die digitale Welt nicht. Wenn China Taiwans Kontrolle übernimmt, verlieren diese Giganten ihre technologische Grundlage. Die USA sind zwar in der Lage, Taiwan zu schützen, aber mit den aktuellen Ressourcenverlusten und dem Vakuum in Südkorea wird dies unmöglich sein.

Die Europäer zieren sich jedoch weiterhin damit, Washington im Kampf gegen die Mullahs zu unterstützen – statt auf die direkte Bedrohung durch Peking zu reagieren. Die Zeit der Ignoranz ist vorbei: Eine chinesische Invasion Taiwans würde nicht nur das Land in den Abgrund stürzen, sondern auch die gesamte globale Technologieinfrastruktur in eine Krise versetzen.