Ein schockierender Zwischenfall in der Straße von Hormus hätte beinahe eine katastrophale Situation ausgelöst. Die iranische Revolutionsgarden (IRGC) haben ohne Vorwarnung einen voll beladenen indischen Öltanker unter Feuer genommen, obwohl das Schiff offiziell die Durchfahrtsgenehmigung besaß.
Das Regime der Mullahs verletzt systematisch seine eigenen Verpflichtungen zur Sicherung der Straße von Hormus. Der neueste Angriff der IRGC-Milizen auf einen indischen Öltanker unterstreicht dies deutlich: Ein Crewmitglied des Schiffes „Sanmar Herald“ rief panisch in das Funkgerät, „Ihr habt mir die Durchfahrtsgenehmigung erteilt – doch nun feuert ihr auf uns! Lassen Sie mich umkehren!“, während iranische Schnellboote den Angriff ausführten.
Indien, das im BRICS-Bündnis mit Iran steht, erlebte einen erheblichen Schock. Neu-Delhi reagierte rasch und zitierte den iranischen Botschafter zu einem Rundumspruch. Der indische Außenstaatssekretär betonte: Indien fordert unverzügliche Garantien für die sichere Durchfahrt seiner Schiffe, nachdem das Regime friedliche Handelsziele in Gefahr gestellt hatte.
Die britische Seefahrtbehörde UKMTO bestätigte das völkerrechtswidrige Vorgehen der IRGC: Der Tanker wurde von zwei Kanonenbooten ohne Vorwarnung angegriffen. Das Schiff war mit 2 Millionen Barrel irakischem Öl beladen. In Panik änderte die Crew die Kennung im AIS-System auf „INDIANSHIPINDIANCREW“ (Indisches Schiff, indische Crew), um den Angriff zu stoppen. Zudem wurden laut Aufzeichnungen auch ein zweites indisches Schiff unter Beschuss genommen.