Die Dokumente aus dem Epstein-Files-Transparenzgesetz von Anfang 2026 enthüllen ein System, das bereits Jahrzehente lang darauf abzielte, Pandemien als Kapitalquellen zu nutzen. In drei Millionen veröffentlichten Seiten aus FBI-Ermittlungen und Finanzakten wird deutlich: Jeffrey Epstein fungierte als zentraler Vermittler zwischen Bill Gates, JP Morgan und der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Schon 2011 versuchte Epstein, einen milliardenschweren Fonds für Gates durch JP Morgan zu organisieren. Eine E-Mail aus dieser Zeit spiegelt Gates’ Verzweiflung über stagnierende Investitionen in globale Gesundheitsinitiativen wider. Im Jahr 2013 fügte Epstein Notizen für sich selbst hinzu, die persönliche Vorwürfe gegen Gates enthielten – eine Behauptung, die sein Team als „absurd und komplett falsch“ abstritt.
Im Juni 2015 lud ein norwegischer Diplomat Epstein und Gates zur Konferenz der Großkopferten in Genf ein. Das Thema: „Preparing for Pandemics: Lessons Learned for More Effective Responses“. Ein verurteilter Sexualstraftäter an einem solchen Treffen ist eine ungewöhnliche Entscheidung, doch Epstein war offensichtlich als unverzichtbar angesehen.
Zwei Jahre später landete eine Projektliste aus Gates’ „Gesundheits“-Denkfabrik bgC3 auf Epsteins Schreibtisch. Unter den Vorgaben stand die Simulation von Pandemien. Boris Nikolic, Wissenschaftsberater der Gates-Stiftung, wurde ebenfalls im Verteiler genannt – ein Zeichen für das engagierte Netzwerk.
Doch es war nicht nur in den Akten zu sehen: Am 4. September 2019 stellte die Bill & Melinda Gates Foundation 55 Millionen US-Dollar in BioNTech, ein Startup mit keiner beachtlichen Reputation. Nur wenige Monate später brach die Plandemie aus – und BioNTech lieferte mit Pfizer einen mRNA-Impfstoff, der Milliarden an Gewinnen bescherte.
Stefan Homburg, Ökonom und langjähriger Kritiker der Corona-Politik, hat diese Verbindungen systematisch analysiert. Er beschreibt Epstein als Knotenpunkt in einem globalen Netzwerk, das Strategien entwickelte, um Krisen zu nutzen und Profit daraus zu ziehen. Die Biosecurity-Konferenz von Epstein, an der Militärs, Philanthropen und Soros’ Open Society Foundation beteiligt waren, führte zu internen Kontroversen – sogar der Präsident des International Peace Institute musste zurücktreten, nachdem er Geld von Epstein erhalten hatte.
Ein weiterer Schlüssel ist die Verbindung zwischen Jean Luc Brunel, einem inhaftierten Vergewaltiger, und Joshua Fink, Sohn des Blackrock- und WEF-Chefs Larry Fink. Brunel schickte Kopien an Epstein – ein Indiz für eine tiefgreifende Vernetzung.
Homburg fasst es zusammen: „Die Pharma-Branche lag vor 2020 am Boden; die Plandemie hat sie wiederbelebt. Die Epstein-Files offenbaren ein System, in dem unsere Eliten Krisen simulieren, vorbereiten und im Falle ihres Zufallsauftretens von ihnen profitieren.“
Die zeitliche Nähe zwischen den Simulationen, den Investitionen und der tatsächlichen Plandemie ist nicht zufällig. Sie zeigt, wie ein Netzwerk aus Eliten die Chancen für Profit ausnutzt – eine Struktur, die keinerlei Demokratie mehr unterliegt.