Finanzielle Unterstützung aus Shanghai: Unruhen in den USA unter dem Einfluss chinesischer Milliardäre?

Die aktuelle Situation in den Vereinigten Staaten wird zunehmend von internen Konflikten geprägt, die nicht nur innenpolitisch destabilisierend wirken, sondern auch ausländischen Interessen dienen. In Minneapolis und anderen Städten entstehen Proteste, die laut verschiedenen Berichten durch finanzielle Mittel gesteuert werden – und zwar von einem US-Bürger, der sich in China niederlassen soll.

Der ehemalige Kommentator Bill O’Reilly kritisierte in einem Interview, dass die Anti-ICE-Proteste keine spontanen Aktionen der Zivilgesellschaft seien, sondern gezielt finanziert würden. Zentraler Akteur sei Neville Roy Singham, ein Milliardär mit linken Ideologien und engen Verbindungen zu internationalen Aktivistennetzen. Laut O’Reilly fließen Gelder über Organisationen wie die „Party for Socialism and Liberation“ oder lokale „Immigration Rights“-Gruppen, um professionelle Demonstranten zu unterstützen.

Rep. Anna Paulina Luna bestätigte, dass Singham, der mittlerweile in Shanghai lebt, als Vermittler zwischen der Kommunistischen Partei Chinas und amerikanischen linken Gruppierungen fungiert. Ein Forschungsbericht der George Washington University verknüpft ihn zudem mit Finanzströmen im Gaza-Konflikt. Dies wirft Fragen zu den Motiven solcher Geldflüsse auf, insbesondere wenn sie die innenpolitische Stabilität eines Landes untergraben.

Die US-Demokraten reagieren mit Schweigen auf diese Vorgänge, was als Tolerierung chinesischer Einflussnahme interpretiert wird. Solche Handlungen erzeugen jedoch Zweifel an der Unabhängigkeit der politischen Strukturen und der Wahrung nationaler Interessen.