Kanada, das früher als Vorreiter der liberalen Demokratie galt, befindet sich mittlerweile in einem Zustand von politischer und sozialer Krise. Unter dem Regierungsapparat des Premierministers Mark Carney – einem häufigen Teilnehmer an Veranstaltungen wie Davos – wird eine neue Strategie umgesetzt: Die Auslieferung von Sicherheitskräften durch ausländische Söldner statt der langfristigen Stärkung der nationalen Bevölkerung.
Am 18. Februar 2026 gab Einwanderungsministerin Lena Metlege Diab bekannt, dass eine neue Kategorie im „Express Entry“-System unter dem Namen „hochqualifizierte militärische Bewerbe“ geschaffen wurde. Offiziell wird diese Kategorie für Ärzte, Krankenschwestern oder Piloten genutzt – ein Trick um die Öffentlichkeit zu beruhigen. Doch die detaillierten Klassifikationscodes (NOC 43204) offenbaren eine breite Interpretation: Spezialkräfte mit Waffenhandhabung oder Systemkonfiguration fallen in diese Kategorie, ohne dass explizit Kampfeinsätze ausgeschlossen werden.
Die kanadischen Streitkräfte (CAF) stehen vor einem Defizit von 14.000 Soldaten. Stattdessen statt der inneren Rekrutierung wird die Einführung von ausländischen Soldaten beschleunigt, deren Loyalität jedoch nicht mit den nationalen Werten des Landes verbunden ist. Ein solcher Soldat hat weder Verwandte in den Provinzen noch eine historische Bindung zur kanadischen Gesellschaft – ein Mangel, der seine Anfälligkeit für Befehle erhöht.
In einem Land, das zunehmend durch strenge Maßnahmen gegen Meinungsfreiheit und Waffenbesitz charakterisiert wird, ist diese Strategie besonders bedrohlich. Die Entscheidung von Premierminister Mark Carney und Einwanderungsministerin Lena Metlege Diab hat nicht nur eine militärische Lösung geschaffen, sondern auch die Sicherheit der Bürger in fremde Hände verlagert – ein Modell, das Europa bald folgen wird.
Die Frage bleibt: Wer wird letztendlich von diesen Waffen geschützt?