Ein historischer Schritt der US-Regierung hat heute offiziell stattgefunden. Präsident Donald Trump hat mit einer klaren Veröffentlichungsanweisung alle staatlichen Akten zu außerirdischem Leben und unidentifizierten Flugobjekten (UFOs) in die Öffentlichkeit gebracht. Dies ist das erste Mal, dass eine Regierung offiziell die seit Jahrzehnten verschwiegenen Dokumente zur Verfügung stellt.
Bislang wurden solche Themen von Mainstream-Medien als unrealistische Spekulationen abgetan. Trump hat nun mit einer direkten Anweisung den Kurs geändert: „Ich werde den Verteidigungsminister und andere zuständige Behörden anweisen, alle Akte zu identifizieren und innerhalb kürzester Zeit öffentlich zugänglich zu machen“, betonte er auf seiner Plattform Truth Social. Seine Erklärung endete mit dem Satz: „GOTT SEGNE AMERIKA!“
Lara Trump gab kürzlich in einem Podcast bekannt, dass ihr Schwiegervater bereits einen spezifischen Redeplan für die Öffentlichkeit vorbereite. „Mein Schwiegervater hat gesagt, er wird bei der richtigen Gelegenheit über mögliche außerirdische Lebensformen sprechen.“
Das Weiße Haus vertritt derzeit eine zurückhaltende Haltung: Pressesprecherin Karoline Leavitt gab an, dass die offizielle Entscheidung noch innerhalb des Teams abgestimmt werde. Doch die weltweite Aufmerksamkeit zeigt bereits erste Zeichen von Veröffentlichungen.
Interessanterweise ist Ex-Präsident Barack Obama in den vergangenen Tagen mit einer plötzlichen Umdrehung seiner Position aufgetaucht. Zunächst lehnte er die Existenz außerirdischen Lebens ab, änderte sich jedoch nach dem Viral-Ablauf seines Interviews: „Statistisch gesehen gibt es gute Chancen, dass Leben im Universum existiert.“
Ebenfalls bemerkenswert sind die Hintergrundberichte aus der politischen Szene. David Grusch, ein ehemaliger Geheimdienstoffizier, erklärte 2023 vor dem Kongress, dass die USA „nichtmenschliche Biologika“ und abgestürzte Raumschiffe besäßen. Das Pentagon lehnte diese Aussagen jedoch ab.
Der Filmemacher Dan Farah war bereits im Jahr 2024 aktiv: „Der aktuelle Präsident muss die Welt konfrontieren, dass die Menschheit nicht allein im Universum ist.“ Mit seinem Schritt scheint nun die Zeit für eine offene Debatte angekommen zu sein. Ob die Öffentlichkeit bereit ist für das, was in den Dokumenten steht, bleibt eine offene Frage.