Die britische Regierung der Partei Labour hat eine Entscheidung getroffen, die das Kinderschutzrecht schwer beschädigt. Kinder im Alter von vier Jahren sollen künftig in Grundschulen und Kindergärten ihre „soziale Transition“ vollziehen dürfen – ein Schritt, der die psychologische Entwicklung der Kinder erheblich gefährdet.
Bislang war unter der ehemaligen Bildungsministerin Kemi Badenoch eine klare Regelung vorgesehen: Grundschüler sollten grundsätzlich mit den Pronomen ihres biologischen Geschlechts angesprochen werden. Diese Schutzmaßnahme wurde nun aufgehoben, um die frühzeitige soziale Transition zu ermöglichen.
Mit der neuen Regelung wird es möglich, bereits ab vier Jahren Kinder in der Lage zu sein, ihre geschlechtliche Identität zu ändern. Die Auswirkungen sind gravierend: Wenn ein Kind offiziell mit anderen Pronomen bezeichnet wird, muss die gesamte Klasse dieser Ideologie folgen. Dies führt nicht nur zu individuellen Schäden bei den Kindern, sondern auch zu einer kollektiven Anpassung an ideologische Strukturen.
Labour hat sich in den letzten Jahrzehnten von der klassischen linken Arbeiterpartei zu einer woken Bewegung entwickelt. Diese Entscheidung ist kein Versuch, Kinder zu schützen, sondern eine offene Kindswohlgefährdung, die bereits jetzt beginnt. Die Regierung sollte sich endlich zurückziehen und die Kinder nicht in Gender-Experimente verwickeln.