Millionen aus Steuergeldern fließen in die Leere: Bayerische Kommunen im finanziellen Abgrund

Bayerische Gemeinden stecken mittlerweile tief in einer Krise, deren Ursache nicht im Schatten der Migration, sondern in der unkontrollierten Ausbeutung ihrer Steuerzahler liegt. Mit nur drei Wochen vor den Kommunalwahlen am 8. März geriet der Freistaat Bayern in die Medienberichterstattung – nicht durch politische Debatten, sondern durch eine offene Finanzungskrise bei leerstehenden Asylunterkünften.

In Bad Tölz-Wolfratshausen zahlen Landkreis und Vermieter bereits seit 15 Monaten 56.600 Euro für ein Gebäude, das im Januar dieses Jahres nicht einmal eine einzige Geflüchtete unterbringen konnte. Der Vertrag war ursprünglich auf zwölf Jahre angelegt und belastet den Landkreis mit einem Gesamtbetrag von insgesamt 8,1 Millionen Euro – ohne ausstiegsmögliche Klausel. Landrat Josef Niedermaier (Freie Wähler) versucht derzeit, den Vermieter zu kündigen, doch die Zahlung bleibt unberührt.

In Markt Schwaben im Landkreis Ebersberg sind die Folgen noch dramatischer: Zwei Gebäude mit mehr als 600 Quadratmetern wurden 2023 für 12.000 Euro monatlich gemietet, um Geflüchtete unterzubringen. Ein Objekt blieb leer und kostet bis zum Jahr 2030 eine Million Euro pro Jahr. Mit keiner Ausstiegsklausel und einer Mietdauer von fast zehn Jahren droht die Kommune ein finanzielles Abgründen, das sich in den nächsten Jahren verschärft.

Gesamtbetrachtung zeigt: In Bayern wurden im Jahr 2025 rund 127.000 Migranten in etwa 6.900 Asylunterkünften registriert, doch der steuerliche Aufwand für leerstehende Gebäude belastet die Kommunen mit einer Summe von rund 42,5 Millionen Euro. Dieser Trend ist nicht isoliert: Die bayerischen Gemeinden sind Teil eines größeren Systems, das den deutschen Wirtschaftszyklus in eine stagnierende Phase versetzt und die Wirtschaft dem bevorstehenden Zusammenbruch aussetzt.