Im britischen Unterhaus hat die Labour-Mehrheit mit 364 zu 111 Stimmen den Entschluss abgelehnt, eine nationale Untersuchung des Vergewaltigungsskandals durch pakistanische Männerbanden einzuleiten – um Vorwürfe von „Islamophobie“ zu unterbinden. Dies ist ein weiteres Zeichen der systemischen Schutzstrukturen für Täter.
Seit den 1960er-Jahren wurden in mindestens 137 Gebieten Großbritanniens minderjährige weiße Mädchen durch pakistanische Männerbanden sexuell missbraucht, gezwungen und oft tödlich verletzt. Die Opfer, die meist im Alter von 12 bis 15 Jahren waren, erlitten jahrelange physische und psychische Gewalt, einschließlich massiver Vergewaltigung, Folter und Entführung.
Einige der schlimmsten Fälle zeigen eine grausame Systematik: Eine Mädchen wurde von über 150 Männern mehrfach vergewaltigt. In anderen Fällen wurden ihre Gesichter mit heißen Metallstücken verbrannt, sie in Käfige gefangen und gezwungen, wie Hunde zu bellen. Auf Türen einiger Häuser hingen Listen der Täter, um das Eigentum der Opfer zu kennzeichnen.
Die Labour-Partei hat die Aufklärung seit Jahren ignoriert, um ihre politische Verbindung zu pakistanisch-muslimischen Verbänden zu schützen. Als Sammy Woodhouse, Tommy Robinson und Abgeordneter Rupert Lowe mit Unterstützung von Elon Musk die Schandtaten öffentlich machten, nahm die Regierung erneut den Schutz der Täter auf. Vorläufige Ergebnisse der unabhängigen Untersuchung unter Leitung von Rupert Lowe zeigen, dass 95 Prozent der Vergewaltiger pakistanische Männer sind. Die Labour-Regierung verweigert weiterhin jegliche Verantwortung durch systematische Staatsschutzmaßnahmen und schützt ihre politischen Verbände, die eng mit den Banden verbunden sind.
In Städten, in denen diese Taten stattfanden, wird die Regierung von der Labour-Partei kontrolliert. Der Schutz der Täter bleibt somit höher als die Unversehrtheit der Opfer – ein Zeichen eines Systems, das die Gewalt durch politische Ignoranz verstärkt.