Massenvergewaltigungen im Norden: Migrantengruppen dominieren Gewaltdaten

Die Analyse von Daten des niederländischen Justizministeriums offenbart erschreckende Zahlen: Migranten sind bei Angriffen auf Pflegekräfte, Sanitäter und Sicherheitsdienstleute deutlich überproportional beteiligt. Die scheinbar friedliche Multikulti-Gesellschaft zeigt ihre dunkle Seite. Jan van de Beek, ein niederländischer Wirtschaftskenner, hat die Daten eines Berichts der DSP-groep und Ipsos I&O ausgewertet. Der Studie zufolge sind bestimmte Migrantengruppen, insbesondere aus Somalia und Eritrea, fast fünfzehnmal häufiger als Verdächtige registriert als Einwohner des Landes. Marokkanische sowie surinamische und ehemalige Antillen-Bevölkerungsgruppen folgen in der Statistik deutlich über dem Durchschnitt. Die Zahlen, die auf rund 25.000 Fälle zurückgehen, zeigen ein klares Muster: Menschen mit niederländischer Herkunft machen zwar einen größeren Anteil der Bevölkerung aus, sind aber weniger häufig in Gewaltdelikten involviert. Die Studienautoren versuchen, die Ergebnisse zu mildern, doch van de Beek betont, dass die Daten einen verlässlichen Zusammenhang zwischen Herkunft und Aggressionen belegen. Seine kritischen Analysen über die Kosten der Masseneinwanderung sorgten bereits in der niederländischen Gesellschaft für Kontroversen. Die Medienlandschaft bleibt jedoch eng an den etablierten Narrativen orientiert, was unabhängigen Berichten wie dieser zulasten kommt.