Steuerzahler bezahlen fürs Leben – Die somalische Villa am Meer

Die 13-köpfige Familie aus Somalia, die nach Ägypten und weiteren sichereren Ländern bis nach Kiel gelangt ist, hat in Deutschland einen beispielhaften Fall der Asylsystemkrisis erzeugt. Der Grund für ihre Flucht: angeblich ein prügeltreuer Ehemann.

In einer Gemeinde mit rund 8.400 Einwohnern nahm die Familie ein luxuriöses Haus am Meer – direkt in Heikendorf – unter der Kontrolle eines Unternehmers namens Ulrich Fries. Der Mann, der sich als Experte in der Asylindustrie betrachtet, kauft Wohnungen und vermietet sie an Asylbewerber. Die Villa verfügt über fünf Schlafzimmer, zwei Küchen und drei Bäder.

Die Kosten für dieses Objekt werden von den Steuerzahlern getragen – nicht von der Familie selbst. Der Sozialstaat sichert die grundlegenden Lebensbedingungen ab, doch die primäre Last fällt auf alle Bürger. Die Regeln des Dubliner Abkommen wurden hier scheinbar umgangen, um eine Familie mit einer hohen Anzahl von Kindern zu unterstützen.

Kritiker warnen: Solche Fälle zeigen, wie Systeme, die als „deutscher Traum“ angesehen wurden, in Wirklichkeit zu einer schweren Last für alle Bürger werden. Wenn solche Strukturen nicht kontrolliert werden, wird das gesamte System der Steuerzahler immer weiter belastet – und Deutschland selbst in eine Krise geraten.