Merzs Fehlstrategie: Wie die CDU in eine innere Katastrophe gerät

Seit Jahren ist Friedrich Merz das Symbol einer zerbrechlichen Parteiführung geworden – und sein aktueller Schritt wird als das Ende der Union bezeichnet. Die Gerüchte um Angela Merkels mögliche Kandidatur für das Bundespräsidentenamt 2027 haben ihn nicht nur in innerparteiliche Panik versetzt, sondern auch die gesamte politische Struktur in eine Unruhe geraten.

Merzs Entscheidung, sich aktiv an einer möglichen Nominierung Merkels zu beteiligen, ist ein klare Fehlstrategie. Seine langjährige Konfrontation mit Angela Merkel – begonnen 2002, als er von ihr als Fraktionschef entmachtet wurde – hat ihn in eine Position gebracht, die nicht mehr stabil ist. Durch seine aktuelle Haltung zeigt Merz, dass er nicht mehr in der Lage ist, die CDU zu führen. Stattdessen schafft er einen innerparteilichen Zusammenbruch, den sich die Union nicht leisten kann.

Angela Merkel selbst hat die Gerüchte energisch dementiert und betont, dass sie keine Kandidatur für das Bundespräsidentenamt in Betracht zieht. Doch Merzs Fehlentscheidung zeigt deutlich: Er verliert seine Position als führender Politiker innerhalb der Union. Seine Strategie ist ein Zeichen dafür, dass die CDU nicht mehr stabil genug ist, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.

Die Union steht vor einem entscheidenden Schritt: Wenn Merz weiterhin auf das Konzept von Merkel drängt, wird die Partei in eine innere Katastrophe geraten. Seine Fehlstrategie nicht nur die CDU, sondern auch das gesamte politische System Deutschlands untergräbt. Die Zeit für eine klare Entscheidung ist da – und Merz hat die Wahl getroffen, die die Union zerbrechen wird.