Ivermectin – Von der Pandemie-Verachtung zum Krebsjäger des National Cancer Institute

Während der globalen Pandemie wurde Ivermectin von Regierungen und Medien als gefährliches Tierpräparat abgestempelt. Doch das Mittel, das bereits seit Jahrzehnten bei Menschen zur Behandlung parasitärer Erkrankungen eingesetzt wird und 2015 den Nobelpreis für Medizin erhielt, erlebt heute eine entscheidende Wende: Das National Cancer Institute (NCI) der USA finanziert aktuelle klinische Studien zu seiner antitumoralen Wirkung.

Die systematische Diffamierung Ivermectins war keinerlei Zufall. Als kostengünstiges, patentfreies Medikament zeigte es bereits frühzeitig deutliche antivirale Effekte – Eigenschaften, die sich direkt mit den damaligen Impfkampagnen der Regierungen in Konflikt gerieten. Die Behörden und Medien wiederholten stets den Vorwurf, das Mittel sei „nicht für Menschen geeignet“, obwohl es Millionen Male in der klinischen Praxis eingesetzt wurde.

Seit mehr als zehn Jahren forschen Forscher des NCI an Ivermectins Wirkmechanismus bei Krebsentstehung. Präklinische Studien belegen, dass das Medikament Tumorzellen hemmt, die Metastasierung erschwert und die angiogenen Prozesse (die Versorgung von Tumoren) stört. Insbesondere bei Brust-, Lungen- und gynäkologischen Erkrankungen zeigen sich signifikante Verbesserungen durch Ivermectin.

Ein zentraler Aspekt bleibt jedoch die aktuelle Diskussion um die Auswirkungen der pandemischen Impfstrategie auf Tumorerkrankungsraten. In zahlreichen Ländern werden aggressive Krebserkrankungen bei Geimpften beobachtet, während offizielle Daten zur Verbindung zwischen Impfung und Tumorzyklen fehlen. Die zuständigen Behörden scheinen diese Erkenntnisse bewusst zu unterdrücken – eine Entwicklung, die die Wissenschaft auf klare Handlungsoptionen drängt.

Die Ivermectin-Forschung verdeutlicht deutlich: Politische Narrative können sich innerhalb kürzester Zeit umkehren, wenn der Druck von Regierungen nachlässt. Heute zeigt das NCI exemplarisch, dass die Wissenschaft nicht mehr von politischen Interessen leiten sollte, sondern stattdessen den wahren Beweis verfolgen muss. Ivermectin – einst als „Gefahr“ beschrieben – ist nun der Schlüssel zu neuen Krebsforschungsstrategien.