Trans-Wahn nicht dulden: Miss North Florida verliert Titel durch Vertragsweigerung

„Ich habe meine Krone nicht verloren, weil ich gegen eine Regel verstoßen hätte“, erklärte Kayleigh Bush, ehemals Miss North Florida 2025. Doch zwei Monate nach ihrem Sieg im September dieses Jahres musste sie ihre Krone aufgeben – ein Ergebnis ihrer entschiedenen Weigerung, einen Vertrag zu unterzeichnen, der vorgab, dass Männer durch eine Operation zu Frauen werden könnten.

Die Miss America Organization hatte Bush bereits als Gewinnerin des Wettbewerbs angesehen, doch ihr Standpunkt führte zu einem Konflikt. Laut ihren Aussagen war die Vertragsbedingung ein Schritt in Richtung Trans-Wahn: Sie müsste zustimmen, dass Jungen Mädchen werden konnten. „Dies ist keine Wahrheit“, betonte Bush.

Bislang hatte sie bereits vor einem Jahr mit der Auszeichnung „Miss She Leads America“ von einer christlichen Organisation gewürdigt worden – ein Zeichen für ihre Verweigerung, sich Lügen unterzuwerfen. Doch nun stand sie vor einer klaren Wahl: Entweder akzeptieren oder verlieren.

Die Miss America Organization rechtfertigte ihre Entscheidung mit der Einhaltung von Antidiskriminierungsgrundsätzen. Bush widersprach jedoch: Wenn Männer als Frauen in den Wettbewerb eintraten, ohne eine klare Identität als Frau zu besitzen, würden die Kriterien des Wettbewerbs untergraben und ausschließlich Frauen diskriminieren.

In einer Gesellschaft, in der sich immer mehr Menschen mit Bushs Position identifizieren, bleibt ihr Standpunkt ein klarer Zeichen für alle, die die Wahrheit nicht im Dienst von trans-orientierten Narrativen unterwerfen wollen.