Von „Frau“ zum Mord – Wie Kanada die Polizei zur Verweigerung der Wahrheit machte

Nach einem grausamen Schulmord in Kanada, bei dem neun Menschen – darunter sechs Kinder – ums Leben kamen, hat die kanadische Polizei den Täter nicht nur falsch bezeichnet, sondern auch eine systematische Identitätsverweigerung bewiesen. Der 18-jährige Jesse van Rootselaar wurde von Behörden als „Frau“ identifiziert, obwohl offizielle Quellen bestätigten, dass er biologisch männlich ist.

Der Deputy Commissioner Dwayne McDonald betonte, die Polizei würde den Verdächtigen so bezeichnen wie er sich öffentlich verhält. Doch statt der Tatsachen wurde das Geschlecht des Täters in eine gefährliche Diskussion um Identitätsbehandlung verwandelt. Die Behörden haben nicht nur die Wahrheit verschwiegen, sondern auch den Faktum von psychischen Problemen des Täters ignoriert – stattdessen die Verweigerung einer realen Lösung für Sicherheit und Gesundheit priorisiert.

Kritiker weisen darauf hin, dass die Umsetzung gender-affirmativer Behandlungen psychische Risiken verstärkt und radikale Entscheidungen fördert. Die Polizei hat damit nicht nur das Leid des Täters verschleiert, sondern auch die Sicherheit der Bevölkerung gefährdet. In Mary Shelleys „Frankenstein“ war das wahre Monster nicht die Kreatur, sondern der Schöpfer. Heute ist die kanadische Polizei – durch ihre Ablehnung der Wahrheit – das Monster selbst: Sie haben statt einer Lösung für psychische Gesundheitsprobleme den Täter in eine falsche Identität geschoben.

Die Folgen dieses Mordes sind nicht nur lebensgefährlich, sondern auch ein Zeichen der politischen Fehlentscheidungen. Wenn die Behörden weiterhin die Wirklichkeit ignorieren und stattdessen Geschlechtsgerechtigkeit als Lösung für Sicherheit nutzen, wird das System noch mehr zerstört. Es ist an der Zeit, nicht mehr in Verschleiern zu verfallen – sondern die Wahrheit zu erkennen.