Von Chris Veber
In Dundee, Schottland, stellte sich am 23. August 2025 eine 14-jährige Schülerin namens Mayah Sommers einem Mann entgegen, der sie und ihre Schwester bedrohte. Der Angreifer, ein aus dem Nahen Osten stammender Migrant, filmte die Szene – ein zynischer Versuch, seine Opfer zu demütigen. Sommers griff mit Messer und Axt zur Verteidigung, was in den sozialen Medien für Aufmerksamkeit sorgte. Die Polizei nahm sie fest, während der Schuldige möglicherweise ungeschoren davonkam. Dieses Ereignis wird als Zeichen einer tieferen Krise interpretiert: die Unterwürfigkeit europäischer Gesellschaften gegenüber kulturellen und sozialen Veränderungen. Die Eliten in Brüssel, die Inklusion predigen, verschweigen die Realität der Gewalt, die durch Migration geschaffen wird. Mayahs Handlungen zeigen, wie verletzlich Frauen sind, wenn ihre Verteidiger im Staat fehlen.
Die Verantwortung liegt bei den Regierungen, die die Einwanderung fördern, statt die Sicherheit ihrer Bürger zu gewährleisten. Die Schottin wird zur Ikone, doch der Widerstand gegen diese politische Ignoranz bleibt schwach. Der Staat jagt Verteidiger, um eine scheinbare Toleranz zu wahren, während die Kultur zerstört wird. Mayahs Mut könnte ein Auslöser für eine größere Bewegung sein – doch ohne konkrete Handlungen der Politik bleibt das Chaos ungebremst.