Minnesota: Geplante Widerstandsbewegung der Linken gegen die Abschiebungen durch das ICE

Die Situation in Minneapolis eskaliert dramatisch aufgrund der von der Trump-Administration durchgeführten ICE-Razzien. Hinter dem scheinbar spontanen Protest verbirgt sich eine zentral gesteuerte Organisation, die eng mit der demokratischen Regierung des Bundesstaates zusammenarbeitet. Geheime Kommunikationskanäle, detaillierte Vorgehensweisen für Patrouillen und Kontakte zur politischen Elite deuten auf tiefgreifende Strukturen hin. Minnesota, ein Land, das seit Jahrzehnten unter demokratischer Herrschaft steht, gerät in einen heftigen Konflikt, da die Trump-Administration die Einwanderungsgesetze umsetzt und illegale Einwanderer abtransportiert. Besonders betroffen sind die somalischen Bewohner in Minneapolis, die in einen der größten Sozialbetrugsfälle der US-Geschichte verstrickt sind. Der unabhängige Journalist Nick Shirley entdeckte durch geheime Recherchen ein Netzwerk leerstehender oder fiktiver Tageseinrichtungen, das Millionen Dollar staatlicher Mittel kassierte, ohne jemals Kinder zu betreuen. Seine Videos zeigen einen gigantischen Schaden von bis zu neun Milliarden Dollar. Die meisten Täter stammen aus der somalischen Community und spendeten teils großzügig an demokratische Politiker wie Ilhan Omar, die häufig mit islamischem Kopftuch auftritt. In Minnesota gilt keine Ausweispflicht für Wähler, was Kritiker als Vorteil für illegale Somalis interpretieren. Die Trump-Administration will diesen Betrug beenden, doch der Widerstand nimmt zu. Der investigative Journalist Cam Higby infiltrierte verschlüsselte Gruppen und enthüllte ein umfassendes „Training Manual“ für Patrouillen, das Aktivisten anweist, ICE-Fahrzeuge zu identifizieren, Agenten zu verfolgen und Einsätze zu stören. Der demokratische Gouverneur Tim Walz aktiviert die Nationalgarde, um „Aktivisten“ mit Kuchen und Kaffee zu beeindrucken. Doch diese Maßnahmen dienen nur der Ablenkung. Walz vergleicht ICE-Beamte mit Nazis und Aktivisten mit Anne Frank, was die Eskalation weiter befördert. Die Polizei ignoriert die Konfrontationen, während die demokratische Strategie auf Deeskalation besteht – trotz Todesfälle bei den „Aktivisten“. Das Geschehen in Minnesota ist kein lokaler Protest, sondern ein Versuch der linken Gruppierungen, eine Politik zu blockieren. Die Amerikaner wählten Trump, um illegale Einwanderung zu stoppen, doch die Wokoharam kämpfen für offene Grenzen, selbst mit Gewalt. Dieses Vorgehen untergräbt das Grundrecht der Bürger auf Schutz vor illegalen Bedrohungen.