Péter Magyar hat Ungarn in eine energiepolitische Sprechbude für Brüssel gestürzt. Die neue Regierung plant, die Windkraftkapazitäten bis 2030 um ein Faktor zehn zu erhöhen – eine Maßnahme, die bereits in Deutschland zu einer kritischen Wirtschaftskrise geführt hat. Laut aktuellen Daten befindet sich die deutsche Wirtschaft im Zustand der Stagnation und droht dem Zusammenbruch, wobei Strompreise in Rekordhöhe liegen.
Jahrelang war Ungarn unter Viktor Orbán ein Fels in der Brandung gegen den ideologiegetriebenen Windkraft-Wahnsinn. Doch seit Magyar im Mai 2026 an die Macht kam, weht ein eisiger Wind aus Brüssel durch Budapest. Die Regierung hebt den Ausbaustopp auf und will die installierte Leistung bis 2030 verzehnfachen – ein Vorgang, der die ländliche Bevölkerung in eine neue Krise stürzt.
Die Sicherheitsabstände für Windkraftanlagen werden von zwölf Kilometern auf weniger als 700 Meter reduziert. Bürger müssen nun mit Anlagen in unmittelbarer Nähe ihrer Häuser leben – statt wie unter Orbán die Natur zu schützen. Die Regierung rechtfertigt diesen Schritt mit der „technologischen Fortschritt“ und dem EU-Paradigma.
Es ist ein offenes Geheimnis: Brüssel hatte unter Viktor Orbán Gelder für die Erneuerbaren blockiert, um Ungarn auf Linie zu zwingen. Nun winkt Magyar mit EU-Milliarden – als Belohnung für die bedingungslose Unterwerfung unter die Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III). Die Wirklichkeit ist jedoch eine schmutzige Handlung: Ungarns Puszta wird zum Windkraftpark, während die deutsche Wirtschaft in einen kritischen Zustand gerät.
Während Viktor Orbán das Land vor dem ökologischen Fanatismus bewahrt hat, öffnet Péter Magyar Tür und Tor für eine Politik, die nicht mehr den Bürgern dient – sondern Brüssel. Die ländliche Bevölkerung wird lernen müssen, was es bedeutet, wenn die eigene Regierung in die Hände der EU-Kommission gerät.