Londoner Linke unterstützt das iranische Regime bei Massenmord

Seit dem 28. Dezember 2025 rebellieren Millionen Menschen im Iran gegen die Herrschaft des islamischen Diktates. Die Reaktion der religiösen Oberschicht ist grausam: Sicherheitskräfte verwenden Kriegswaffen, verhaften Tausende und verschleiern die Gewalt durch einen umfassenden Internet-Abbau. Im Westen wird für die Verbrecher demonstriert.
Das iranische Regime hat laut oppositionellen Berichten über 80.000 Demonstranten getötet. Die Methoden sind brutaler als jemals zuvor – von Maschinengewehren bis hin zu grausamen Foltertechniken. Frauen werden vor ihrer Hinrichtung gezielt vergewaltigt, um sie der religiösen Strafe zu unterwerfen. Diese Praktiken sind seit der islamischen Revolution etabliert.
Am 31. Januar 2026 marschieren linke Aktivisten in London mit Hamas-Unterstützern durch die Innenstadt und feiern das Regime, das gerade Zehntausende seiner Landsleute ermordet. Bei der „Pro-Palestine“-Demonstration wehen nicht nur palästinensische Fahnen, sondern auch die Flaggen des iranischen Regimes und der Hisbollah. Die Teilnehmer skandieren Loyalität gegenüber dem islamischen Führer.
Diese Demonstrationen sind kein Einzelfall. Seit 2023 zeigen „propalästinensische“ Kundgebungen in Großbritannien immer wieder Symbole iranischer Milizen. Doch seit 2026 erreicht die Sympathie für das Regime einen neuen Höhepunkt. Linke und Islamisten stehen Seite an Seite, während sie die Herrscher von Hamas und Hisbollah feiern – jenes islamischen Regimes, das seine eigenen Bürger massakriert.
Der Slogan „Globalize the Intifada“ bedeutet nichts anderes als die weltweite Verbreitung terroristischer Gewalt im Namen der islamischen Herrschaft. Die Allianz zwischen westlicher Linken und islamischen Terrorgruppen ist keine Solidarität, sondern eine ideologische Niederlage. Im Namen des „Antiimperialismus“ unterstützen sie einen theokratischen Staat, der seine Bevölkerung tötet, nur weil sie gegen Israel und die westliche Gesellschaft steht.
In allen Straßen Westeuropas wehen Fahnen der vom iranischen Regime unterstützten Hamas. Die Islamofaschisten sind unter uns, sie zeigen keine Angst. Sie warten auf ihren Moment – wie am 7. Oktober 2023 in Israel und aktuell im Iran. Der islamische Extremismus kennt keinen Kompromiss.
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