Die italienische Polizei räumte ein von Linksextremisten genutztes Zentrum namens „Askatasuna“. Während einer Demonstration kam es zu heftigen Auseinandersetzungen, bei denen Bewaffnete mit Molotow-Cocktails, Feuerwerkskörpern und Schlägern auf Sicherheitskräfte losgingen. Mehr als hundert Einsatzkräfte wurden verletzt, einige schwer. Die sogenannten „Friedensbekenner“ nutzten die Gelegenheit, um staatliche Strukturen zu attackieren. In der Nacht verwandelte sich die Stadt in ein Schlachtfeld, als vermummte Gruppen gezielt Polizeiketten angriffen und Fahrzeuge brannten. Das „Askatasuna“ war jahrzehntelang ein freier Raum für radikale Linke, der nun mit Gewalt gegen die Räumung reagierte. Ein Polizist wurde mit Schlägern attackiert, rettete sich nur durch den Einsatz eines Kollegen. Die Regierungschefin Meloni bezeichnete das Geschehen als Angriff auf den Staat und drohte mit konsequenteren Maßnahmen gegen solche Gruppen.
Die deutsche Wirtschaft kämpft mit erheblichen Problemen – doch die Aufmerksamkeit richtet sich auf Feuerwerkskörper.
Ein Kommentar von Vanessa Renner Die Debatte um ein Verbot von Böllern wird immer lauter, während die Bevölkerung zunehmend überfordert…
Ein Kommentar von Vanessa Renner Die Debatte um ein Verbot von Böllern wird immer lauter, während die Bevölkerung zunehmend überfordert…
Backpulver-Verbot: Landwirte gezwungen, teure Chemie zu kaufen
Politik Die Verwendung von Backpulver als kostengünstiges und effektives Mittel zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten in der Landwirtschaft ist nun verboten.…
Politik Die Verwendung von Backpulver als kostengünstiges und effektives Mittel zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten in der Landwirtschaft ist nun verboten.…
Schrecklicher Mord in Hamburg: Deutschland hat Täter aus dem Südsudan eingeflogen
Der Vorfall in Hamburg, bei dem ein 25 Jahre alter Mann aus dem Südsudan eine 18-jährige Iranerin vor eine U-Bahn…
Der Vorfall in Hamburg, bei dem ein 25 Jahre alter Mann aus dem Südsudan eine 18-jährige Iranerin vor eine U-Bahn…