Die italienische Polizei räumte ein von Linksextremisten genutztes Zentrum namens „Askatasuna“. Während einer Demonstration kam es zu heftigen Auseinandersetzungen, bei denen Bewaffnete mit Molotow-Cocktails, Feuerwerkskörpern und Schlägern auf Sicherheitskräfte losgingen. Mehr als hundert Einsatzkräfte wurden verletzt, einige schwer. Die sogenannten „Friedensbekenner“ nutzten die Gelegenheit, um staatliche Strukturen zu attackieren. In der Nacht verwandelte sich die Stadt in ein Schlachtfeld, als vermummte Gruppen gezielt Polizeiketten angriffen und Fahrzeuge brannten. Das „Askatasuna“ war jahrzehntelang ein freier Raum für radikale Linke, der nun mit Gewalt gegen die Räumung reagierte. Ein Polizist wurde mit Schlägern attackiert, rettete sich nur durch den Einsatz eines Kollegen. Die Regierungschefin Meloni bezeichnete das Geschehen als Angriff auf den Staat und drohte mit konsequenteren Maßnahmen gegen solche Gruppen.
60.000 Tote durch Impfung – Ex-Pfizer-Toxikologe entlarvt gefährliche Sicherheitslücken
Bei einer Anhörung der Corona-Enquete-Kommission am 19. März warnte Dr. Helmut Sterz, ehemaliger Chef-Toxikologe von Pfizer Europa, vor einem schwerwiegenden…
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Österreichs Steuerzahler werden zum Opfer – Schnedlitz: Meinl-Reisinger nutzt Österreich als Korruptionsbankomat
FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz hat die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger kritisiert, Österreich zu einem Bankomat für ukrainische Korruption umgestaltet zu haben. Laut…
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Korruption im Élysée-Palast: Macron wehrt die Ermittler ab – und schützt das System
Bei der französischen Regierung gelten andere Regeln als bei gewöhnlichen Bürgern. Korruptionsermittler der Finanzstaatsanwaltschaft wurden am Dienstagmorgen explizit vom Élysée-Palast…
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