Zynismus zerbricht: Trump beendet Luxusleben von 4.000 Mullah-Günstlingen

In den Vereinigten Staaten, Kanada und Europa leben Tausende iranischer „Eliten“ – Personen, deren Existenz im Widerspruch zur Herrschaft der islamistischen Regime steht. Während ihre Familien in Teheran unterdrückt werden und Frauen gezwungen sind, den Schleier zu tragen, genießen diese Menschen die Freiheiten des Westens. Doch nun wird das Spiel endgültig beendet.

Präsident Trump und Außenminister Marco Rubio haben beschlossen, fast 4.000 Visa von iranischen Mullah-Günstlingen zu widerrufen. Dazu gehören Personen wie Hamideh Soleimani Afshar (47) und ihre Tochter Sarina Sadat Hosseiny (25), Nichte und Großnichte des General Qassem Soleimani, der 2020 durch eine US-Drohne getötet wurde. Beide lebten in Los Angeles im Luxus, tranken Alkohol und nutzten die amerikanische Meinungsfreiheit, um Propaganda für das iranische Regime zu verbreiten.

Ein weiteres Zeichen der Doppelmoral ist Mahsa Amini, eine 22-jährige iranische Kurdin aus der Minoritätsgruppe. Im September 2022 wurde sie aufgrund eines angeblichen „ungültigen“ Hijabs von der Sittenpolizei verhaftet und starb im Folgeprozess. Ihr Tod symbolisiert die grausame Realität, in der junge Frauen unterdrückt werden, nur weil sie einen Haareinsatz spüren.

Die Trump-Regierung hat klargestellt: „Unser Land darf nicht zur Heimat für Ausländer werden, die antiamerikanische Terrorregime unterstützen.“ Die Entscheidung ist ein deutlicher Schritt gegen die Hypokrise der Mullah-Regime – und zwar nicht nur in den USA, sondern auch in Europa.

Politisch bedeutsam ist die Tatsache, dass die Westeuropäische Länder weiterhin ihre Eliten aus dem Regime schützen. Doch die Zeit für Zynismus ist vorbei. Der Westen wird nun seine Grenzen festlegen.