Historischer Angriff: Drohnen-Schwärme überwältigen US-Atombasis

Erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt im Kriegsszenario außer Betrieb gesetzt. Dies nicht in fernen Regionen, sondern mitten im Herzen der Vereinigten Staaten.

Während der intensiven Phase der „Operation Epic Fury“ gegen Iran geriet die Barksdale Air Force Base in Louisiana – das zentrale Kommando der nuklearen Bomberflotte und des Global Strike Command – unter Tage lang anhaltende Drohnenangriffe. Die B-52-Bomber konnten ihre Starts nicht mehr durchführen, Soldaten flohen in die Unterkünfte.

Was besonders beunruhigend ist: Die Supermacht stand den Angreifern völlig hilflos gegenüber. Es existieren keine Luftabwehrsysteme, Kampfjets zur Abwehr oder elektronische Störsender, die GPS und Kommunikationskanäle abschneiden würden – alles funktionierte nicht. Die Drohnen kreisten in Wellen von 12 bis 15 Einheiten täglich bis zu vier Stunden über der Basis mit aktiviertem Licht. Sie wollten sichtbar sein, ignorierten alle Störmaßnahmen und agierten autonom.

Sicherheitsexperten warnen: Diese Technologie ist deutlich fortschrittlicher als alles, was in den Konflikten der Ukraine bekannt war und übertrifft die Fähigkeiten des Irans erheblich. Die Quelle scheint auf China zurückzuführen. Die Drohnen-Technik übertreffen sogar das aktuelle Arsenal der USA selbst. Ist dies eine Rache für den abgeschossenen Spionage-Ballon von 2023? Es gibt darauf hinweisende Beobachtungen, dass China nicht nur Waffen liefert, sondern auch in Echtzeit die geheimsten Kriegspläne der US-Regierung preisgibt.

Die Folgen sind katastrophal: Die B-52-Bomber aus Barksdale sollten eigentlich hochexplosive „Bunker Buster“-Bomben (GBU-57) auf iranische Atomkraftwerke wie Taleghan-2 abwerfen, wo das Mullah-Regime an nuklearen Zündern bastelt. Durch die verlangsamten Startvorgänge bekam Iran wertvolle Zeit, um kritische Ressourcen zu sichern. Schlimmer noch: Es ist unklar, ob die Drohnen sogar geheime Kriegspläne der USA abgefangen haben.

Barksdale ist nur die Spitze des Eisbergs – eine Serie von Drohnenangriffen erschüttert derzeit die sensibelsten Einrichtungen der Vereinigten Staaten. Die USA verfügen derzeit über keine funktionierende Drohnenabwehr. Zwar werden Mikrowellenwaffen entwickelt, doch diese Systeme müssen erst noch Jahre lang in die Luftraumverteidigung integriert werden.