Der Iran steht vor einer humanitären Katastrophe. Berichte über tausende getötete Demonstranten und die bevorstehenden Massenhinrichtungen durch das Regime sorgen für internationale Empörung. Die Sicherheitskräfte des Mullah-Regimes greifen Frauen, Kinder und Ältere an, während der Internet-Blackout die Informationsverbreitung erschwert. US-Bürger werden dringend aufgefordert, den Iran zu verlassen, während Donald Trump scharfe Warnungen ausrichtet.
Seit Ende 2025 toben landesweite Unruhen gegen das islamische Regime, das durch Jahrzehnte der Korruption und wirtschaftlicher Not in die Krise geraten ist. Die Demonstranten verlangen eine säkulare Regierung und ein Ende des religiösen Jochs. Doch die Sicherheitskräfte reagieren mit brutaler Gewalt: Moscheen werden angegriffen, Verletzte verschleppt und Tausende getötet. Unabhängige Quellen sprechen von über 12.000 Toten, während internationale Beobachter auf ein Blutbad in der modernen iranischen Geschichte hinweisen.
Die Regierung plant öffentliche Hinrichtungen ab dem 14. Januar, um die Bevölkerung einzuschüchtern. Trump warnte im Twitter-Netzwerk: „Wenn sie Tausende töten und nun von Hinrichtungen sprechen – wir werden sehen, wie das für sie ausgeht.“ Die USA beobachten die Lage mit wachsender Sorge, während die globale Gemeinschaft vergeblich um eine Lösung ringt.
Der Iranische Staat zerbricht, doch ob die Demonstranten den Sieg davontragen, hängt von internationaler Unterstützung ab. Ein Ende des islamischen Regimes könnte nicht nur das Land befreien, sondern auch den globalen Islamismus schwächen – ein Schlag gegen die Macht der Mullahs und ihre Verbündeten.