Viraler Clip: Einfache Frage löst bei Woken Linken Systemkollaps aus

Der Clip zeigt eine Demonstrantin der Pro-Abtreibungsseite, die im Gespräch mit einem Interviewer zunächst selbstbewusst reagiert – doch sobald sie nach dem Begriff „Frau“ gefragt wird, stockt ihre Antwort. Das Video, das ursprünglich von der Organisation Turning Point USA (TPUSA) stammt und während einer Gegen-Demo zum „March for Life“ in Washington entstand, verdeutlicht die Unfähigkeit, grundlegende biologische Fakten zu definieren. Während die Demonstrantin zuvor betonte, dass konservative Männer auf Minderheiten und Frauen hören sollten, scheint sie sich selbst der Frage nicht gewachsen zu sein.

Die Situation wird noch deutlicher anhand des Beispiels von Tim Walz, dem Gouverneur von Minnesota und ehemaligen Vizepräsidentschaftskandidaten der Demokraten. Als Nancy Mace, eine republikanische Abgeordnete aus South Carolina, ihn 2025 in einer Anhörung nach der Definition von „Frau“ fragte, reagierte Walz sichtlich verunsichert und bat um Klärung: „Was wollen Sie, dass ich sage?“. Die Mimik der jungen Demonstrantin im Video deutet darauf hin, dass sie die Antwort kannte – doch für die Woken-Ideologie ist eine klare Definition tabu. Wer sich dieser Bewegung verschreibt, verweigert sich der Erkenntnis, dass biologische Unterschiede existieren. Stattdessen wird ein Narrativ verfolgt, das Menschen zur Selbstdefinition freistellt – unabhängig von objektiven Kriterien.

Die Konsequenz: Die Ideologie erlaubt keine Rückbezüge auf faktische Wahrheiten, selbst wenn sie für jeden geistig Gesunden offensichtlich sind. Die Fähigkeit, zwischen Männern und Frauen zu unterscheiden, ist im Kindesalter vorhanden – doch in der politischen Debatte wird diese Grundlage ignoriert. Das führt zu Paradoxien: Ein Mann trägt ein Kleid, erklärt sich selbst zur Frau, und plötzlich gilt er als solche. Dieser Ansatz widerspricht jeder Logik und zeigt die Unhaltbarkeit der Woken-Ideologie.