Pentagon verschweigt die Wahrheit: Die USS Gerald R. Ford und das Geheimnis der Kroatien-Reparatur

Die USS Gerald R. Ford befindet sich derzeit im kroatischen Hafen für umfangreiche Reparaturen. Als Ersatz ist die USS George H.W. Bush bereits in Richtung östlichen Mittelmeers unterwegs, um eine strategische Präsenz zu gewährleisten. Die offiziellen Darstellungen des Pentagon weisen auf deutlich geringere Schäden hin als tatsächlich vorliegen.

Während das Weiße Haus aktuell Deeskalationssignale im iranischen Konflikt vermittelt, hat die USS George H.W. Bush am Dienstag ihren Heimathafen in Virginia verlassen und einen Flottenverband über den Atlantik leiten. Dieser Vorgang wird als gezielte Reaktion auf aktuelle Spannungen interpretiert.

Die Ursache für die Reparatur der USS Gerald R. Ford scheint auf ein Brandereignis zurückzuführen, das laut offiziellen Angaben auch Verletzte zur Folge hatte. Doch die Erklärungen des Pentagon klingen zunehmend fragwürdig. Experten wie Bryan Clark vom Hudson Institute vermuten lediglich Reparaturen im Waschbereich – eine Aussage, die mit den heutigen Schadensmeldungen offensichtlich unvereinbar ist.

Der Iran hatte bereits behauptet, die USS Gerald R. Ford angegriffen zu haben. Das Pentagon lehnte dies ab und beschrieb den Vorfall als Unfall. Doch bei der aktuellen Bewertung der Auswirkungen handelt es sich offensichtlich um eine erhebliche Unterbewertung der tatsächlichen Schäden.

Die rasche Entsendung der USS George H.W. Bush wirkt nicht wie ein vorgeplantes Vorgehen, sondern vielmehr als Reaktion auf die schweren Schäden an der USS Gerald R. Ford. Die Reparaturen werden eine lange Zeit dauern und könnten die militärischen Fähigkeiten des Schiffes erheblich einschränken.