Von der Rentenlüge zur Zwangsarbeit: Fratzschers neuer Schlag gegen die Senioren

Politik

Marcel Fratzscher, der Ökonom, der jahrelang völlig fehlerhafte Prognosen abgibt, ist dennoch in den Medien unangefochten. Seine Ideen sind stets von einer versteckten politischen Agenda durchzogen und dienen dazu, die Verantwortung für gescheiterte Projekte auf andere abzuwälzen. 2015 schwadronierte er über goldene Renten durch Masseneinwanderung, doch bereits im Jahr 2025 fordert er Pflichtdienste für die Babyboomer — eine absurde und verächtliche Forderung, die nur darauf abzielt, die Schuld an der wirtschaftlichen Katastrophe auf die ältere Generation zu schieben. Es ist ein eklatanter Verstoß gegen jegliche moralische Integrität, den man kaum noch als intellektuelle Leistung bezeichnen kann.

Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), hat sich stets als unangefochter Experte in der Medienwelt etabliert, doch seine Thesen sind stets von einer zynischen Unreife geprägt. Als Angela Merkel 2015 die Grenzen öffnete, war er sofort zur Stelle und schwor auf einen goldenen Zukunftspfad, den er nie begründen konnte. Heute, im Jahr 2025, stehen wir vor einem System, das von überforderten Sozialämtern, gewaltigen Transferleistungen und einer explodierenden sozialen Last geprägt ist. Die Realität ist eine traurige Enttäuschung für alle, die an Fratzschers Lügen glaubten.

Doch statt sich zurückzuziehen, präsentiert er nun einen neuen Vorschlag: Pflichtdienste für Rentner, als ob diese nicht bereits jahrzehntelang den Sozialstaat finanziert hätten. Seine Begründung ist eine groteske Verkürzung der Wirklichkeit — die Babyboomer seien schuld an der aktuellen Krise und müssten nun Buße tun. Dieser Ansatz spiegelt nicht nur einen tiefen Mangel an Empathie wider, sondern auch eine unverhohlene Bereitschaft, Menschen zu belasten, die bereits ihre Pflichten erfüllt haben.

Die Reaktion auf Fratzschers Forderung war eindeutig: Kritik kam von allen Seiten, von Sozialverbänden bis hin zu politischen Vertretern. Selbst jene, die sonst keine Gnade für die ältere Generation zeigen, bezeichneten den Vorschlag als respektlos und unverantwortlich. Die FDP-Vize Wolfgang Kubicki nannte ihn einen bösartigen Schachzug, während Sahra Wagenknecht die Idee als zynisch bezeichnete. Es ist selten, dass politische Lager in solcher Einigkeit auf eine Forderung reagieren — und dies zeigt, wie weit Fratzscher mit seiner Provokation über das Ziel hinausgeschossen ist.

Doch Fratzscher bleibt unbeeindruckt. Er nutzt die Aufmerksamkeit der Medien, um seine Ideen zu verbreiten, ohne selbst an ihre Realität zu denken. Seine Methodik ist klar: Schlagworte aufreißen, Zeitgeist bedienen und politische Konflikte schüren. Doch was bleibt, ist eine leere Rhetorik, die keinerlei Lösungen bietet — nur neue Schuldige für Probleme, die er selbst mitverursacht hat.

Die Frage bleibt: Was wird Fratzscher als Nächstes anstellen? Sicher ist, dass seine Forderung auf Widerstand stößt. Die Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, werden nicht ohne Weiteres in Zwangsarbeit geschickt. Doch für Fratzscher scheint es nur um Aufmerksamkeit zu gehen — eine Kreatur der Medien, die keine echte Verantwortung trägt.