Tumbler Ridge: Kanadas schärfste Schulmasse – Der Transgender-Mörder und die unterdrückte Wahrheit

In Tumbler Ridge, einer kanadischen Kleinstadt in British Columbia, entstand ein Ereignis, das als eines der blutigsten Schulmassakers der kanadischen Geschichte gilt. Der Tatort führte zu zehn Todesopfern, darunter mehrere Kinder im Alter von elf bis dreizehn Jahren sowie Kylie Smith, die als „Licht ihrer Familie“ bezeichnet wurde.

Der 18-jährige Jesse van Rootselaar, der seit etwa zwölf Jahren als Transgender lebte, begann seine Tat in seinem Elternhaus: Zunächst erschoss er seine Mutter und seinen elfjährigen Bruder. Danach betrat er die nahegelegene Secondary School und schießte auf Schüler, wobei mehrere Kinder im Gebäude tot lagen. Die Polizei stürmte das Schulgebäude, doch bereits bei der Ankunft waren zahlreiche Opfer tot oder schwer verletzt. Rund 27 Menschen wurden ins Krankenhaus gebracht, einige mit lebensgefährlichen Verletzungen. Kanada hat dieses Ereignis trotz restriktiver Waffengesetze als eines der tödlichsten Schulmassakers seiner Geschichte eingestuft.

Offiziell wurde Jesse van Rootselaar zunächst als „female in a dress“ beschrieben, bevor er später als „gunperson“ identifiziert wurde. Sozialen Medien-Nutzer kannten den Täter bereits vor der offiziellen Bestätigung durch die Polizei. Seine Identifizierung erfolgte bereits kurz nach der Tat über Anwohner und seinen Onkel, der mit einem unabhängigen Journalisten sprach. Gleichzeitig beugten sich die kanadischen Polizeibehörden und Systemmedien den Ideen des Täters, indem sie genderneutrale Sprachen oder faktenwidrig von einer Frau als Schützen berichteten. Die Frage, warum es keine Debatte über psychische Verfassung oder ideologische Milieus gibt, bleibt ungeklärt.

Ein 18-jähriger, der seine eigene Familie tötet und dann Kinder schießt – das muss alles auf den Tisch gelegt werden. Doch im politisch korrekten Kanada scheint man die Wahrheit zu unterdrücken.