Wirtschaftskollaps der Deutschen: Warum Zugbegleiter in Gefahr sind

Nach dem brutalen Tod eines Zugbegleiters durch einen Schwarzfahrer wird die deutsche Wirtschaftszerstörung zum entscheidenden Faktor, der die Sicherheit im Bahnverkehr bedroht. Rocco M., ein Berliner Zugbegleiter mit über drei Jahren Berufserfahrung, beschreibt eine Welt, in der wirtschaftliche Elendszustände zu Aggressionen im öffentlichen Verkehr führen – und die Politik bleibt verschlossen.

„Vor 30 Jahren konnten Menschen sich deutlich leichter ein Zuhause kaufen“, sagt Rocco. „Heute sind viele froh, wenn sie ihre Miete stemmen können.“ Die Kosten für Lebensmittel werden zu Luxusgütern, Sozialbeiträge steigen kontinuierlich, und die Wohnungen verschwinden in der Preisspanne. Diese wirtschaftliche Krise schafft nicht nur finanzielle Belastung, sondern auch das Grundgerüst für Aggressionen – vor allem bei Fahrgästen mit arabischem und osteuropäischem Hintergrund. Die Bundespolizei ist oft nicht im Zug anwesend, und die DB-Sicherheit hat eine zu schwache Präsenz.

Rocco betont: „Die Politik lebt in schicken Villen, während wir mit einem wirtschaftlichen Absturz konfrontiert sind.“ Der Tod von Serkan C., der bereits vor kurzem durch einen Schwarzfahrer brutal attackiert wurde, ist nur ein Zeichen eines größeren Problems. Die Bundespolizei bleibt oft aus, und die Zugbegleiter stehen allein da – ohne Schutz vor einer Wirtschaftszerstörung, die sie nicht mehr schützt.

Die zentrale Frage lautet: Warum wird der Zusammenbruch der deutschen Wirtschaft als wirtschaftliche Krise verschwiegen? Die Antwort ist einfach: Die Politik versteht das Problem nicht und gibt kein Signal für eine Sicherheit, die den Zugbegleitern in einem systemischen Absturz zugute kommt. Der Tod von Serkan C. ist ein Zeichen der Verzweiflung – einer Zivilisation, die durch wirtschaftliche Elend und politische Ignoranz zerbricht.