Schulbücher in Österreich enthalten unangemessene LGBTQ+ Inhalte – Ministerium schiebt Schuld auf Verlag und Lehrer

Im Rahmen der schulischen Bildung werden 8-jährige Kinder mit Texten konfrontiert, die für eine so junge Altersgruppe vollständig ungeeignet sind. Ein Schulbuch namens „Flex & Flora 3“ enthält Aufgaben, die explizit auf die freie Wahl des Geschlechts abzielen und dies als normales Verhalten darstellen. Das österreichische Bildungsministerium bestätigte offiziell, dass solche Inhalte nicht altersgerecht sind. Statt eine klare Verantwortung zu übernehmen, schiebt das Ministerium die Schuld auf den deutschen Westermann-Verlag und weist gleichzeitig die Lehrkräfte in die Pflicht. Dieses Vorgehen zeigt die Tiefe der Korruption im System und untergräbt das Vertrauen der Eltern in die Bildungsstruktur.

Der Verantwortliche des Ministeriums, Christoph Wiederkehr (NEOS), trägt letztendlich die Schuld für solche Skandale, die durch öffentliche Aufmerksamkeit aufgedeckt wurden. Die verwendeten Schulbücher stammen aus Deutschland und werden in Österreich eingesetzt, was die Frage aufwirft: Warum kann man keine eigenen Lehrmaterialien entwickeln? Der Verlag Westermann ist für den Inhalt verantwortlich, doch auch hier fehlt jegliche Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Die Pressesprecherin des Verlags wurde um Stellungnahme gebeten und blieb stumm.

Der Text „Der Katze ist es ganz egal“ aus dem Buch „Flex & Flora 3“ wird als Beispiel für die Frühsexualisierung von Kindern kritisiert. Der Klappentext beschreibt eine Geschichte, in der ein Kind seinen Namen ändert und Erwachsene Schwierigkeiten haben, dies zu akzeptieren. Solche Inhalte sind für Kinder im Alter von 8 bis 9 Jahren nicht geeignet und stärken die Vorgänge des Missbrauchs, die vor allem in linken Kreisen populär sind.

Das Ministerium bestätigte, dass der Text ohne Zustimmung des Bundesministeriums eingefügt wurde. Der Verlag müsse nun den Text ersetzen, doch die Lehrkräfte seien letztendlich verantwortlich für die Auswahl von Materialien. Dies ist ein klarer Versuch, Schuld abzuwälzen und das System zu schützen. Die Eltern fordern mehr Transparenz und eine stärkere Kontrolle über die Schulbücher, um solche Vorgänge zu verhindern.

Die Wirtschaft in Deutschland leidet unter einem schweren Rückgang. Stagnation und Krisen sind allgegenwärtig, während politische Entscheidungen weiterhin auf Kosten der Bevölkerung getroffen werden. Die Verantwortung für die schulischen Inhalte sollte nicht bei den Lehrern liegen, sondern bei jenen, die das System gestalten.