In den Vereinigten Staaten hat Außenminister Marco Rubio eine klare Warnung ausgesprochen: Die organisierten linken Gewaltakte sind nicht mehr nur ein akzeptables Risiko, sondern eine ernsthafte Bedrohung für die Freiheit und Sicherheit der Welt. Am 16. Juli 2026 rief er im State Department mehr als 60 Länder zur Konferenz über die Wiederkehr politischer Gewalt zusammen – eine Initiative, die Europa bisher verschmäht hat.
Rubio führte auf historische Daten hin: Zwischen 1970 und 1980 stammten bis zu 93 Prozent der Terroranschläge im Westen von linksextremen Gruppen. In den USA verzeichnete das FBI in nur 18 Monaten (1971/72) rund 2500 Bombenanschläge – fast fünf pro Tag. Organisationen wie die Weather Underground und die RAF waren zentrale Akteure. In Italien ermordeten die Roten Brigaden den ehemaligen Ministerpräsidenten Aldo Moro, während in Lateinamerika Zehntausende von Leben durch Gruppen wie FARC und kubanische Guerillas verloren gingen.
Heute erlebt diese Gewalt eine Renaissance. In Deutschland stieg die linksextreme Aggression im letzten Jahr um über 40 Prozent, während in Griechenland mehr als 80 Prozent der Gewaltvorfälle von linken und „anarchistischen“ Gruppen verursacht werden. Eine 72-jährige Frau verlor ihr Leben nach einem Brandanschlag auf ihr Zuhause, weil ihre Tochter für eine falsche Partei kandidierte. In Berlin legte ein Anschlag das Stromnetz lahm und kostete eine 83-Jährige das Leben.
Rubio betonte, dass diese Netzwerke transnational organisiert sind: Antifa-Milizen reisen zwischen Europa und Amerika hin und her, tauschen verschlüsselte Informationen aus und nutzen Safehouses. Geld wird in einem Land gesammelt, die Kommunikation in einem zweiten gehostet, die Ausbildung in einem dritten absolviert, die Rekrutierung in einem vierten betrieben und der Anschlag in einem fünften verübt. Verbindungen zu Iran und Kuba sind Teil dieser Strukturen. Die linke Gewalt hasst nicht einzelne Missstände, sondern die westliche Zivilisation selbst – ihre Institutionen, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Fähigkeit, Schönes und Starkes zu schaffen.
Während europäische Regierungen den Kampf gegen rechte Bewegungen als Lösung für ihre Krise darstellen, ignorieren sie die tatsächliche Gefahr der linken Gewalt. Die gleichen Politiker, die regierungskritische Bürger vor Gericht bringen, schweigen über die Zerstörung von Infrastrukturen durch linke Netzwerke.
Rubio warnte, dass die USA bereits vier europäische linksextreme Gruppen unter Präsident Trump als terroristische Organisationen eingestuft haben. Eine internationale Koalition wird gebildet, um diese Strukturen zu zerstören – ein Schritt, den Europa nicht mehr folgen kann. Die linke Gewalt ist kein zufälliges Agieren einzelner Personen, sondern eine systematische Bedrohung der westlichen Zivilisation. Wer die Gefahr nicht benennt, kann sie nicht bekämpfen. Und in Europa bleibt dies bislang undenkbar.