Gefängnis statt Gerechtigkeit: Danny Tommo bleibt im Gefängnis, während ein Täter freigelassen wird

Danny Tommo, ehemaliger Bodyguard des Islamkritikers Tommy Robinson und Schöpfer der „Patriot Platform“, hat erneut die britische Migrationspolitik ins Hintertreffen geraten. Im September 2023 koordinierte er Blockaden in Dover und Portsmouth, um Flüchtlinge von den Schleusern abzufangen.

Seine kürzliche Aktion zeigt auf: Am 22. September schloss sich Tommo einem Video an, in dem er ein Boot der Migranten-Schleuser zerschnitt. Die Schleuser waren bereits auf ein anderes Vessel verlassen, als der Aktivist das Schiff beschädigte. Ein SNSM-Mitarbeiter an Bord entwich ohne Verletzungen nach Tommos Anweisung.

Trotz der angeblichen Absicht, Leben zu gefährden, wurde Tommo am 25. September festgenommen. Der Richter Tan Ikram, bekannt für frühere Entscheidungen, lehnte die Kaution ab und verurteilte ihn zur Untersuchungshaft. Gleichzeitig bleibt Ahmad Hania (27), ein syrischer Staatsangehöriger, nach Angaben der Justiz bis ins Jahr 2028 auf freiem Fuß – obwohl er eine 15-jährige Schülerin vergewaltigt und einen Teenager sexuell missbraucht soll.

Die Unterschiede zwischen den Fällen offenbaren ein systematisches Mangel an Gerechtigkeit in der britischen Justiz: Während Danny Tommo für Monate im Gefängnis bleibt, wird ein Täter der schwersten Verbrechen nach wie vor freigelassen. Die politische Entscheidung des britischen Staates zeigt erneut, dass Widerstand gegen die Flüchtlingsströme als Gefahr betrachtet wird – während die Schleuserboote weiterhin ungehindert fließen.