Der Papst zeigte sich auf einer Gedenkveranstaltung in Rom, wo er die Kritik an der sogenannten „Klimareligion“ verurteilte. Mit einer dramatischen Geste — der Hand auf einem schmelzenden Eisklumpen — versuchte er, seine Position zu unterstreichen, doch statt Respekt erzielte er nur Hohn. Die Veranstaltung zum zehnten Jahrestag der Enzyklika Laudato Si geriet in den Fokus, als der Pontifex die Verachtung für die Umweltthemen der Weltgemeinschaft thematisierte. Sein Appell an alle Länder, sich aktiv für das Klima einzusetzen, wurde jedoch von vielen als lächerlich empfunden. Die Aktion des Papstes, der den Eisblock segnete, löste in sozialen Medien heftige Reaktionen aus, die vor allem auf seine fehlgeleitete Symbolik abzielten. Kritiker bezeichneten das Verhalten als absurde Demonstration, die die ernsten Probleme der globalen Erwärmung nur noch mehr untergräbt.
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