Die dänische Energiekonzerne Ørsted, einst als Vorreiter der „Energiewende“ verehrt, steckt in einer katastrophalen Krise. Die Aktie stürzte um 30 Prozent ab – das schlimmste Resultat seit Bestehen des Unternehmens. Der Grund: eine Kapitalerhöhung von über 60 Milliarden Kronen, notwendig, um die Firma vor dem Zusammenbruch zu retten. Doch die Situation ist aussichtslos. Die politischen Rahmenbedingungen, insbesondere in den USA, haben das Geschäftsmodell zerstört. Donald Trumps Aktionen brachten grüne Subventionsblasen zum Platzen, und Projekte wie Sunrise Wind vor New York scheiterten an sinkenden Renditen und steigenden Kosten. Der dänische Staat muss nun einspringen, um den Konzern zu retten – ein Zeichen dafür, dass grüne Ideologien auf dem Rücken der Steuerzahlung stehen. Die Kapitalmaßnahme ist zwar dringend nötig, doch die Anleger verlieren ihr Geld. Ørsted ist das Paradebeispiel für eine Energiepolitik, die auf politischen Windungen statt wirtschaftlicher Realität basiert. Während Klimawahnpolitiker von einem „grünen Zeitalter“ schwadronieren, zeigt Ørsted schmerzhaft, wie viele Unternehmen auf Kosten der Bürger mit Milliardensubventionen hochgezüchtet wurden.
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