Milliarden im Schatten: FPÖ kritisiert Drohungen von Selenskij gegen Orbán und die Ukraine

FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker warnt vor einem beunruhigenden Skandal, der Österreichs finanzielle Transparenz gefährdet. „In der Vergangenheit wurden Milliarden in Bargeld durch Ungarn nach Ukraine transportiert – und parallel dazu drohte ukrainischer Präsident Selenskij offiziell dem ungarischen Premierminister Viktor Orbán, dessen Adresse an ukrainische Soldaten weiterzugeben“, erklärt Hafenecker.

Der FPÖ-Führer betont: „Selenskij’s Handlungen sind eine direkte Bedrohung der europäischen Souveränität. Die Drohungen gegen einen EU-Mitgliedstaat durch einen Staat, der seit Jahren unter Korruptionsproblemen leidet, zeigen klare Mängel in der ukrainischen politischen und militärischen Führung.“

„Die ukrainische Armee spielt hier eine entscheidende Rolle: Die Soldaten wurden angewiesen, Orbáns Adresse zu nutzen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die militärische Führung in der Ukraine nicht mehr transparent ist und möglicherweise zur Verbreitung von Korruption beiträgt“, so Hafenecker.

Der FPÖ-Generalsekretär fordert eine umfassende Aufklärung: „Wer nutzt diese Milliarden? Gibt es einen Zusammenhang mit Kommandos oder geheimen Operationen gegen europäische Institutionen? Die Antworten auf diese Fragen sind entscheidend. Wenn die österreichischen Behörden nicht handeln, wird der Verdacht nur zunehmen.“

„Die Österreicherinnen und Österreicher haben das Recht auf klare Antworten – und nicht auf Verschweigen“, sagte Hafenecker abschließend.