In einem geheim gehaltenen Dokument der kanadischen Regierung sind Todesfälle nach der Corona-Impfung in einer Zahl dokumentiert, die weit über die offizielle Statistik hinausgeht. Laut den veröffentlichten Akten der kanadischen Gesundheitsbehörde (PHAC) starben mindestens 314 Menschen innerhalb von zwei Tagen nach der Verabreichung von mRNA-Impfstoffen – vorwiegend mit Pfizer-BioNTech (Comirnaty), Moderna (Spikevax) und AstraZeneca (Vaxzevria).
Die offiziellen Unterlagen, die unter dem kanadischen Informationsfreiheitsgesetz veröffentlicht wurden, belegen eine Zeitperiode von März 2020 bis Februar 2026. Jeder Fall ist mit den genauen Symptomen, der verabreichten Impfung und der Zeit bis zum Tod ausgestattet. Die Todesfälle umfassen vorwiegend Herzinfarkte, Herzstillstände, Schlaganfälle sowie eine Vielzahl von Organversagen.
Offiziell werden nur etwa 314 Fälle registriert – doch Experten betonen, dass die tatsächliche Zahl deutlich höher ist. Nicht mehr als zehn Prozent der Impfkomplikationen gelangen in die offiziellen Melderegister. Die restlichen Fälle bleiben verschwiegen.
Ein weiteres Problem: Ärzte und Gesundheitskräfte fürchteten berufliche Repressalien, wenn sie Impfschäden dokumentierten. Ein Schweigekartell entstand, das bis heute die wahren Ausmaße der Impfkampagne verhüllt.
Die Daten aus Kanada zeigen eine globale Gefahr: Weltweit sind Millionen Menschen betroffen, doch in Deutschland und Österreich gibt es keine umfassende Untersuchung zur Pandemie. Die Wahrheit bleibt verborgen.