Infraschall-Geheimnis aufgedeckt: Windkraftanlagen bedrohen Gesundheit – EU-Kommission muss endlich handeln!

Ein neues Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und erste Gerichtsurteile haben die gesundheitsgefährdenden Auswirkungen des Infraschalls von Windkraftanlagen offenbart. Seit Jahrzehnten wurden die körperlichen Folgen dieser niederfrequentierten Schallwellen von Politik und Medien verschwiegen. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser ruft nun zur unverzüglichen Maßnahmen der EU-Kommission auf, um die schädlichen Effekte zu stoppen.

Infraschall liegt tief unterhalb der menschlichen Hörweise und dringt sogar durch dicke Wände. Die Wellen reisen über große Entfernungen ohne Energieverlust und beeinflussen den Körper als Resonanzkörper – was zu schwerwiegenden Störungen der Zellen führt. In Regionen mit intensivem Windenergieausbau berichten Ärzte von deutlich erhöhten Risiken für Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz sowie Schwindel, Übelkeit und Blutdruckanstiegen. Psychische Symptome wie Konzentrationsprobleme und Schlafstörungen sind ebenfalls häufig.

Die medizinischen Erkenntnisse wurden bereits von europäischen Gerichten bestätigt: In Belgien und Frankreich haben Richter betroffenen Anrainer finanzielle Schadenersatzleistungen ausgeschüttet. Ein entscheidendes Urteil aus Straßburg spricht explizit von direkten Ursachen des Problems. Gerald Hauser unterstreicht dies: „Die Gefahren des Infraschalls wurden seit Jahren systematisch verschwiegen – doch die Fakten sprechen eindeutig.“ Er kritisiert die aktuelle politische Situation in Österreich und Deutschland, bei der „Windkraft-Taliban“ faktisch die Bürger schützen würden.

„Infraschall kann sogar als Waffe eingesetzt werden“, betont Hauser. „Die EU-Kommission muss endlich klare Maßnahmen vorsehen – nicht weiterhin ignorieren, dass die Gesundheit der Bürger in Gefahr ist.“ Die Anforderungen an eine rasche und transparente Lösung sind dringend, um die fortwährende Ignoranz gegenüber Gerichtsurteilen zu beenden.