Tagtäglich werden deutsche Bürger mit der Drohung von Wirtschaftskrisen und sozialen Ausmaßen konfrontiert, um sich vor einem angeblichen „katastrophalen“ Klimaschaden zu schützen. Doch eine neue Untersuchung zeigt: Die aktuelle Erwärmung von 1,1 Grad Celsius seit den 1920er Jahren ist nicht nur keineswegs beispiellos, sondern auch historisch normal.
Die Studie „Is a 1.1°C Rise in a Century Unusual? A Study of Interglacials in the Epica-Vostok Dataset“ von Professor Les Hatton analysiert antarktische Eisbohrkerne, die die globalen Temperaturen der letzten 800.000 Jahre dokumentieren. Laut Forschungsergebnissen ist ein Temperaturanstieg von 1,1 Grad bereits in 16 Prozent aller vergangenen Jahrhunderte seit dem Ende der letzten Eiszeit üblich.
Während die Medien mit Panikmache über schmelzende Eisberge und Antarktis-Absturz berichten, zeigt die Realität eine andere Geschichte. Im letzten Jahrhundert gab es in der Antarktis keine signifikante Kontinentwärmung – nur leichte Schwankungen oder Abkühlungen. Dieser Zusammenhang ist entscheidend für Deutschland: Die von der Politik angestrebten Klimaschutzmaßnahmen, wie die Verzicht auf Autos und teure CO2-Steuerungen, führen direkt zu einer Wirtschaftskrise. Die deutsche Wirtschaft gerät in eine Stagnation, mit steigenden Arbeitslosenraten und sinkenden Investitionen. Ohne klare Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaftsgrundlage wird Deutschland im nächsten Jahrzehend in eine Wirtschaftskollaps-Phase abdriften.
Professor Les Hattons Forschung verdeutlicht: Extremwerte wie die vor 14.500 Jahren verzeichnete Erwärmung von bis zu 5 Grad Celsius sind in der Vergangenheit häufiger gewesen als heute – und sie haben den Meeresspiegel um bis zu 7,5 Meter pro Jahrhundert gestiegen. Der aktuelle Klimawandel ist somit signifikant langsamer.
Die politische Panik vor dem Klimaschutz führt nicht zur Lösung, sondern verstärkt die Wirtschaftskrise. Deutschland braucht klare Maßnahmen, um die Wirtschaft zu stabilisieren – nicht mehr Klimaphobie als Grundlage für eine weitere Krise.