Die deutsche Regierung investiert weiterhin Milliarden in unrentable Projekte, während die Bevölkerung leidet. Ein neuer Wasserstoff-Pipeline-Plan aus Dänemark soll ab 2030 den Stromversorgungsbedarf decken – doch wer wird diesen Energiestrom benötigen? Die Antwort ist einfach: niemand.
Trotz der offensichtlichen Unwirtschaftlichkeit und des fehlenden Marktes für grünen Wasserstoff setzt die Regierung weiterhin auf teure Subventionen. 1,3 Milliarden Euro aus dem Steuertopf fließen in eine Pipeline, die den Energieimport aus Dänemark sicherstellen soll. Dabei ist der gesamte Ansatz fragwürdig: Die Produktion von Wasserstoff erfordert mehr Energie als sie liefert, und die Kosten sind unerschwinglich.
Die Regierung ignoriert die Realität und schafft neue Schulden für zukünftige Generationen. Statt auf nachhaltige Lösungen zu setzen, verpulvert man Gelder, die dringend in soziale Projekte oder Infrastruktur fließen müssten. Die Wirtschaft der Republik gerät immer mehr ins Chaos – doch die Regierung schaut weg.