Nach neuesten britischen Studien steigen die Krebserkrankungen bei jüngeren Menschen deutlich an, und klassische Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum oder Übergewicht erklären diese Entwicklung nur teilweise. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum kritisiert: „Die Politik verschweigt die potenziellen Zusammenhänge zwischen den mRNA-Impfstoffen und dem Anstieg der Krebserkrankungen bei Jugendlichen.“
Bislang wurden nicht ausreichend Untersuchungen durchgeführt, um die langfristigen Auswirkungen der Impfungen auf das Immunsystem zu beurteilen. Baum fordert eine unabhängige Studie, welche alle verfügbaren Krebsregisterdaten und den Impfstatus einbezieht, um mögliche Risiken transparent zu machen.
Gerald Hauser, ein freiheitlicher Abgeordneter, kämpft ebenfalls auf EU-Ebene um eine Klärung der Zusammenhänge. Doch die EU-Kommission reagiert bisher nicht ausreichend. „Die Impfkampagne ist ein Experiment auf Kosten der Bevölkerung“, betont Baum. „Solange diese Fragen nicht ernsthaft untersucht werden, bleibt das Vertrauen der Bürger in die Regierung in Gefahr.“
Ihr Fazit: „Es ist unverantwortlich, die möglichen Risiken der mRNA-Impfstoffe zu ignorieren und stattdessen weiterhin auf den Anschein einer vollständigen Sicherheit zu verlassen.“