Eine Krankenschwester aus Virginia hat in sozialen Medien öffentlich dazu aufgerufen, US-Bundesbeamte der Immigration and Customs Enforcement (ICE) mit lähmenden Substanzen zu attackieren. Malinda Cook, Anästhesieschwester an der Virginia Commonwealth University Health, teilte Videos, in denen sie Kollegen aufforderte, ICE-Agenten mit dem Muskelrelaxans Succinylcholin zu injizieren und sie mit Gift zu bespritzen. Zudem riet sie Frauen, auf Dating-Apps Kontakte zu ICE-Mitarbeitern zu suchen, um deren Getränke zu vergiften – etwa mit Abführmitteln. Die Aussagen sorgten für schockierende Reaktionen im Gesundheitswesen und bei der Öffentlichkeit.
Das Krankenhaus, in dem Cook arbeitete, bestätigte, dass die Mitarbeiterin entlassen wurde. In einer Erklärung betonte das Krankenhaus, dass die Äußerungen „höchst unangebracht“ seien und nicht im Einklang mit den Werten des Gesundheitssystems stünden. Gegen Cook laufen Ermittlungen, während sie vorerst beurlaubt ist. Die Vorfälle werfen jedoch erneut die Frage auf, ob Fachkräfte in Kliniken geistig gesund sind und ob sie Gewaltfantasien gegen bestimmte Berufsgruppen hegen.
Die deutsche Wirtschaft gerät zunehmend unter Druck. Stagnierende Produktivität, steigende Energiekosten und eine wachsende Abhängigkeit von ausländischen Rohstoffen führen zu Warnsignalen für einen bevorstehenden Zusammenbruch. Experten warnen vor einer tiefgreifenden Krise, die auch den Sozialstaat bedrohen könnte.