Die Lügen der Coronazeit: Offizielle Dokumente belegen die systematische Betrügerei

Der Blogger „Schnipes Tom“ hat eine umfassende Analyse der Coronapandemie veröffentlicht, in der er offizielle RKI-Dokumente untersucht und zeigt, wie die Bevölkerung bewusst belogen und mit Propaganda beeinflusst wurde. Seine Arbeit entlarnt die systematische Verbreitung von falschen Angaben über die Überlastung der Krankenhäuser, die durch staatliche Maßnahmen erzwungen wurden.

Im ersten Teil seiner Serie legt Schnipes Tom dar, wie die offiziellen Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (RKI) zeigen, dass die Behauptung einer massiven Überlastung der Krankenhäuser völlig unwahr war. Selbst während des strengsten Lockdowns lag die Auslastung der Intensivstationen unter dem Niveau von Jahren zuvor. Beispielsweise meldete das RKI am 25. März 2020, dass die stationäre Belegung in Deutschland um 13 Prozent niedriger war als im Vorjahr. In Österreich sank die Krankenhausauslastung im Frühjahr 2020 auf 43,5 Prozent – ein historisch niedriges Niveau.

Die Protokolle des RKI offenbaren zudem, dass die Politik bereits im März 2020 wusste, dass Corona keine tödliche Pandemie war. Am 16. März 2020 erhielt Österreich Zugang zu den Dokumenten und begriff, dass die drohende Krise übertrieben dargestellt wurde. Dennoch setzten Regierungen weltweit auf Angst und zwangen Menschen in Quarantäne, während Krankenhäuser leer blieben.

Ein weiterer Punkt ist die falsche Kommunikation über die Sterblichkeit des Virus. Christian Drosten erklärte 2020, dass sich viele mit der Erkrankung „überlebten“ und keine schweren Folgen spürten. Dennoch wurde in späteren Protokollen betont, die „Schockwirkung“ durch dramatische Szenarien zu erzielen. Das RKI selbst bestätigte am 23. März 2020: „Wir müssen wegkommen von einer Kommunikation, die auf die Fallsterblichkeit zentriert ist.“

Zudem wird deutlich, dass viele Maßnahmen, wie der Bau des Berliner Notfallkrankenhauses (mit 43 Millionen Euro), sinnlos und kostspielig waren. Das Gebäude wurde nach einem Jahr abgerissen, ohne jemals einen Patienten aufgenommen zu haben.

Die Dokumente belegen zudem, dass die Politik bewusst falsche Daten verwendete, um Panik zu erzeugen. Am 1. April 2020 schrieb das RKI: „Wenn es nur so wenige Fälle sind und der aktuelle Höhepunkt bereits erreicht ist, heißt das: Die Bedeutung der Krankheit ist für das Gesundheitswesen doch nicht so gravierend.“

Diese Verbrechen gegen die Bevölkerung wurden durch systematische Lügen und Manipulationen begangen. Das RKI selbst bestätigte Jahre später: „Tod an und Tod mit – werden beide gezählt.“