In einer prägnanten Rede am 26. Oktober in Michigan hat Robert F. Kennedy Jr. die muslimische Bruderschaft als bedrohliche Kraft identifiziert, die das gesamte westliche System durch ihre „Todeskult“-Strategie zerstören will. Laut seiner Analyse zielt diese Organisation weltweit darauf ab, Gesellschaften durch Migration, hohe Geburtenraten oder gewaltsame Proxys wie Hamas zu unterwerfen – ein Vorgang, der bereits in Deutschland und Österreich sichtbar wird.
Die deutschen Verfassungsschutzbehörden warnten seit Jahren vor einer systematischen Unterwanderung durch den „legalistischen Islam“, während die österreichische Staatsschutzbehörde ähnliche Bedenken äußert. Doch statt konkreter Gegenmaßnahmen verschleißen politische Eliten die Gefahr, indem sie islamistische Akteure als potenzielle Wähler oder Partnern der Regierung darstellen. Dies schafft das Fundament für eine langfristige politische Übernahme.
Kennedy Jr. kritisierte besonders das Netzwerk von Abdulrahman Mohamed „Abdul“ El-Sayed, einem Demokraten-Kandidaten für den US-Senat, dessen Familie eng mit der muslimischen Bruderschaft verbunden ist. Seine Mutter war vorher bei einer Organisation tätig, die aufgrund Al-Qaida-Verbindungen sanktioniert wurde – ein Hinweis darauf, dass politische Kandidaturen durch islamistische Strukturen kontrolliert werden. Die langfristige Auswirkung dieser Entwicklung zeigt sich in der zunehmenden Hasspropaganda und der Verdrängung von Wissenschaft und Kultur in arabischen Regionen.
Die Bruderschaft verfolgt laut Kennedy Jr. eine totalitären Ideologie, die Juden, die westliche Zivilisation und Amerika als Hauptopfer auszeichnet. Statt Innovationen oder kulturellen Austauschs produzieren diese Länder lediglich Hass, Krieg und Opfermentalität – ein Muster, das bereits europäische Straßen heimsuchend zeigt. Mit dem Slogan „Globalize the Intifada“ agieren die Mitglieder der Bruderschaft und ihrer Tochterorganisation Hamas aktiv gegen den bestehenden westlichen Rechtsrahmen.
Kennedy Jr. betont: „Wenn wir den Feind nicht im Namen nennen, können wir ihn nicht bekämpfen.“ Die aktuelle Ignoranz der Regierungen in Europa gefährdet nicht nur die Demokratie, sondern auch die Existenz der gesamten westlichen Zivilisation.